Die Tragfähigkeit von Flachdächern großer Industrie- und Logistikhallen ist begrenzt. Bei Starkregen können sich in kurzer Zeit große Wassermassen ansammeln; die Tragfähigkeit wird dann schnell überschritten, besonders, wenn weitere Aufbauten wie Photovoltaik- oder Klimaanlagen auf dem Dach installiert sind. Im schlimmsten Fall droht Einsturzgefahr – mit erheblichen Kosten für den Gebäudebetreiber und Risiken für Menschenleben. Eine digitale, sensorbasierte Überwachung ermöglicht es, frühzeitig zu reagieren und die Sicherheit von Flachdächern dauerhaft zu gewährleisten.
Die Stiftung Warentest nahm zum zweiten Mal einige Stecker-Solar-Geräte unter die Lupe. Das Ergebnis zeigt, dass die Systeme sich vor allem bei der Qualität der Anbringung unterscheiden. Zahlreiche Kandidaten zeigten erhebliche Probleme im Test.
Bei Verwendung des Schneewächters, 2023 als weltweit erste Lösung zur direkten Messung auf Modulebene präsentiert, verlängert K2 Systems die Montagesystem-Garantie auf 20 Jahre.
2023 wurden in der Schweiz laut Bundesamt für Energie (BFE) mindestens 1,5 Gigawatt Photovoltaik installiert. Der Zubau von Anlagen fand jedoch überwiegend auf Dächern und Fassaden statt, da alpine Photovoltaik-Anlagen vor besonderen technischen Herausforderungen stehen, was Kosten und Zeitaufwand trotz Förderung in die Höhe treibt.
Das nach Angaben des Montagesystem-Herstellers weltweit erste System, das die direkte Schneelast auf einem Solarmodul misst. Bei kritischen Werten gibt es Alarm und ist pünktlich zum Wintereinbruch bestellbar.
Das norwegische Unternehmen Innos denkt Photovoltaik und Schneeschmelzsysteme mal ganz anders herum. Die Modulheizung ist an einen Gewichtssensor gekoppelt. Das System soll nicht nur den Ertrag erhöhen, sondern wird Hausbesitzern angeboten, um das Dach zu schützen. Außerdem erlaubt es Photovoltaikanlagen auf Dächern zu installieren, bei denen die Schneelast auf den Modulen die Statik überfordert.
Solarmodulhersteller berichten immer wieder darüber, dass selbst hohe Schneelasten den Solarmodulen keinen Schaden beifügen können. Aus unserer Sicht wird mit dem Thema gern zu leichtfertig umgegangen. Der massive Schneefall in den vergangenen Wochen hat uns in Teilen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz teilweise Schneemengen von über einem Meter und mancherorts bis zu drei Meter beschert. […]