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RWE

Braunkohleausstieg bis spätestens 2038 und Milliarden-Stilllegungsprämien für RWE und Leag vertraglich besiegelt

Die Bundesregierung hat mit den vier Betreibern einen öffentlich-rechtlichen Vertrag für die schrittweise Abschaltung der Braunkohlekraftwerke geschlossen. RWE erhält demnach 2,6 Milliarden Euro und Leag 1,75 Milliarden Euro für die vorzeitige Stilllegung ihrer Kraftwerke. Zudem ist ein Klageverbot der Betreiber vor nationalen Gerichten oder internationalen Schiedsgerichten enthalten.

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RWE reicht Schiedsklage gegen die Niederlande ein

Der Energiekonzern fordert vor dem International Centre for Settlement of Investment Disputes (ICSID) Schadenersatz für die niederländische Entscheidung, bis 2030 aus der Kohleverstromung auszusteigen. Das Unternehmen beruft sich dabei – wie bereits Vattenfall bei seiner Klage gegen Deutschland aufgrund des Atomausstiegs – auf Energiecharta-Vertrag.

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Weitere Klage gegen RWE-Eon-Deal vor Europäischem Gericht

Die Nichtigkeitsklage richtet sich gegen den Zuschlag der Wertschöpfungsstufen Vertrieb, Netz und innovatives Geschäft an Eon. Kläger sind zehn Stadtwerke und Energieversorger, unter anderem Naturstrom und Mainova.

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Ecoligo übernimmt RWE-Geschäftsbereich in Thailand

Das Berliner Unternehmen weitet damit sein Geschäft in Südostasien aus. Zu Jahresbeginn realisierte Ecoligo sein erstes Photovoltaik-Projekt in Vietnam.

Initiative: #wirspielennichtmit beim RWE-Eon-Deal

Mehrere Akteure der Energiewirtschaft haben ihren Protest gegen den RWE-Eon-Deal jetzt in der Initiative #wirspielennichtmit gebündelt. Sie fordern von der Bundesregierung, sich nicht für große Player stark zu machen, sondern für die Bürgerenergie sowie kommunale und unabhängige Versorger.

RWE-Eon-Deal: Stadtwerke kritisieren politische Einmischung in das Kartellverfahren vor dem Europäischen Gerichtshof

Mit einem offenen Brief an Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier reagieren kommunale Energieversorger auf den Antrag der Bundesregierung, sich zugunsten von RWE und Eon als Streithelfer an dem Rechtsverfahren zu beteiligen. Seit Mai ist beim Europäischen Gerichtshof eine Klage mehrerer Unternehmen gegen den durch die EU-Kommission freigegebenen Deal anhängig.

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Belectric realisiert PPA-Projekt mit knapp 6 Megawatt in Bayern

Die Inbetriebnahme der Photovoltaik-Anlage, die im Auftrag des Neckar-Elektrizitätsverbands realisiert wird, ist noch für den Herbst geplant. Der Stromabnahmevertrag ist Teil einer Vereinbarung zwischen RWE Supply & Trading und Bosch über insgesamt 50 Megawatt.

RWE will Großspeicher mit Organic-Flow-Technologie in Salzkavernen erforschen

Unterirdische Gasspeicher könnten künftig als große Batterien für erneuerbaren Strom aus Photovoltaik- und Windkraftanlagen genutzt werden. Die Speichertechnologie für das gemeinsame Forschungsprojekt mit RWE liefert CMBlu Energy.

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RWE sichert sich zwei Milliarden Euro für den Ausbau erneuerbarer Energien

Der Energiekonzern will sein Wachstum bei Windkraft und Photovoltaik beschleunigen und hat dafür neue Aktien ausgegeben. Das Angebot war innerhalb weniger Stunden dreifach überzeichnet.

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RWE und Bosch schließen langfristigen Liefervertrag für Solarstrom

Der PPA-Vertrag mit einem Volumen von 50 Megawatt hat eine Laufzeit von 16 Jahren. Den Strom produzieren mehrere neue Solarparks in Süddeutschland. Auch mit Statkraft und Vattenfall hat Bosch PPA-Verträge geschlossen.

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