Das Photovoltaik-Unternehmen betont für die neue Generation der Rahmen aus Verbundwerkstoffen deren Vorteile hinsichtlich Stabilität, Korrosions- und Chemikalienbeständigkeit. Auch die Installation soll einfacher werden, weil keine Erdung erforderlich ist.
Die Kunststoff-Module des Münchener Start-Up wiegen 2,6 Kilogramm. Damit eignen sie sich auch für Standorte mit geringer Traglast. Montiert werden sie mit Stahlbändern, die Kabelbindern ähneln.
Das neue Produkt hat einen Wirkungsgrad von bis zu 19,3 Prozent und ein Gewicht von 11,2 Kilogramm. Das Modul wird aus glasfaserverstärktem Kunststoff hergestellt, der nach Angaben des Photovoltaik-Herstellers die Lichtreflexion reduziert und neue Montagemöglichkeiten eröffnet.
Das südkoreanische Chemieunternehmen setzt für die Rahmen von Photovoltaik-Modulen auf einen selbst entwickelten Kunststoff. Das soll Vorteile beim Gewicht und beim Preis bringen.