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Industrie

RCT Hydrogen startet Elektrolyseur-Fertigung in Deutschland ab 2026

Der Konstanzer Anlagenbauer RCT Hydrogen will ab 2026 Elektrolyseure in Deutschland produzieren. Geplant sind erste Anlagen im Megawattmaßstab, eine Jahreskapazität von bis zu 250 Megawatt sowie ein „Hydrogen-as-a-Service“-Modell für industrielle Anwendungen.

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Bundeswirtschaftsministerium bereitet Gebotsverfahren für CO2-Differenzverträge vor

2026 soll diese Ausschreibungsform für die energieintensive Industrie weiterentwickelt werden. Im Vorverfahren soll nun die Industrie zu den vorgeschlagenen Förderregeln zu den Klimaschutzverträgen konsultiert werden.

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CCS-Einführung stößt auf Widerstände

Die Ampel-Regierung hatte alles vorbereitet: Der Entwurf zur Novellierung des Kohlendioxid-Speicherungsgesetzes – KSpG von 2012 lag verabschiedungsreif vor. Damit sollte die Hochskalierung der CO2-Verpressung auf industrielles Niveau ermöglicht und angeregt werden. Die im derzeit noch gültigen KSpG verlangten Vorstufen „Erprobung und Demonstration“ (§ 1) sollten übersprungen werden. Mit dem Forschungsprojekt im brandenburgischen Ketzin, bei dem […]

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Sechs Vorhersagen für die Batterieindustrie 2025

Trotz volatiler Märkte steigt der Ausbau von Energiespeichersystemen, auch durch mehr Planungssicherheit dank Garantien.

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Importabhängigkeit von Wasserstoff – Deutschlands Industrie ist sehr abhängig

Im Forschungsprojekt „HYPAT – H2 POTENZIALATLAS“ untersuchten neun Institute, wie sich die Wasserstoffwirtschaft entwickeln könnte. Deutschlands Industrie und ihre Wettbewerbsfähigkeit hängen, wie sonst nur in wenigen anderen Ländern ähnlich, von guten Importkonditionen ab. Es gibt aber auch gute Nachrichten.

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Aluminiumkonzern Hydro nimmt Photovoltaik- und Batterieanlage in Betrieb

Als energieintensiver Industriekonzern stellt sich Hydro auf steigende Energiekosten und Netzentgelte ein und baut Photovoltaikanlagen und Batteriespeicher an mehreren Standorten in Deutschland. Die erste dieser Anlagen ging jetzt in Betrieb.

Appell während Koalitionssuche: Sächsische Wirtschaft fordert Bekenntnis zur Energiewende

Noch formt sich die Regierung in Sachsen. Jetzt meldeten sich 60 Unternehmen zu Wort. Eine kräftige wirtschaftliche Entwicklung in Sachsen hängt auch von dem Regierungshandeln bezüglich der Energiewende ab. Schneller Ausbau von neuen Erzeugungsanlagen sowie ein Ausbau der Netze sei für zahlreiche Industriebetriebe eine Voraussetzung für die Attraktivität des Standorts.

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„Glück Auf!“ für erneuerbare Technologien in den Kohleregionen

Die Novelle des Förderprogramms „STARK“ kommt Unternehmen zugute, die Solarmodule, Batterien, Windturbinen, Wärmepumpen und Elektrolyseure oder die Ausrüstung für die Abschneidung, Nutzung und Speicherung von CO2 produzieren. Damit will die Bundesregierung eine Lücke bei der Unterstützung des Strukturwandels in den Kohleregionen schließen.

Spanien kündigt neue Beihilfen für die Herstellung von Erneuerbaren-Anlagen und Speicher an

Bis zu 750 Millionen Euro könnten zur Förderung zur Produktion von Energiewende-Technologien fließen. Die Zuschüsse sind Teil eines Ein-Milliarden-Euro-Pakets zur Förderung der Wertschöpfungskette.

Solarzellenpreise bleiben vorerst stabil, über Preissteigerungen ist noch nicht entschieden

In einem wöchentlichen Update für pv magazine gibt OPIS, ein Unternehmen von Dow Jones, einen kurzen Überblick über die wichtigsten Preistrends in der weltweiten Photovoltaik-Industrie.