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Grüne

Photovoltaik-Mieterstrom: Gesetz entfaltet bisher kaum Wirkung

Die Grünen haben bei der Bundesregierung angefragt, wie sie eine bessere Entfaltung der Förderung von Photovoltaik-Mieterstrom erreichen will. Das Bundeswirtschaftsministerium sieht den Grund für den schleppenden Start in der lange fehlenden beihilferechtlichen Genehmigung des Gesetzes durch die EU-Kommission. Das wollen die Grünen und Teile der SPD so nicht gelten lassen und fordern umgehend Nachbesserungen. In der Solarbranche hofft man nach der Anlaufphase auf eine bessere Entwicklung in diesem Jahr.

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Solaroffensive in Baden-Württemberg

Nachdem die Landesregierung im vergangenen Jahr benachteiligte Ackerflächen für Solarparks freigegeben hat, geht es nun um neue Impulse für die Installation von Photovoltaik-Dachanlagen. Das Land will dabei mit leuchtendem Beispiel vorangehen und Photovoltaik auf Dachflächen der eigenen Liegenschaften installieren. Zudem startete das Ländle einen neuen Förderwettbewerb und arbeitet derzeit an einer eigenen Förderung für Heim- sowie Gewerbespeicher.

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Grünen scheint Macht wichtiger als Kohleausstieg

Die Parteichefs der Grünen sind im Zuge der Koalitionsverhandlungen für ein Jamaika-Bündnis von ihren Forderungen, konkrete Daten für den Kohleausstieg und das Ende der Verbrennungsmotoren festzulegen, abgerückt. Ob es wirklich zu einem Bündnis zwischen Union, FDP und den Grünen kommt, werden die weiteren Sondierungstreffen diese und nächste Woche zeigen.

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Grüne müssen nun in Koalitionsverhandlungen auf den Klimaschutz mit Renaissance der Erneuerbaren setzen

Das konsequente Setzen von Bündnis 90/Die Grünen auf das Thema Klimawandel und Ökologie hat geholfen. Die Missachtung des Klimawandels im Wahlkampf von Union und SPD hat ihnen geschadet. Viel zu viele Menschen haben Angst vor einer weiteren Klimaverschlechterung und sind entsetzt vom radikalen Abbau der erneuerbaren Energien in der letzten Wahlperiode. Auch wenn Union und […]

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Die Grünen haben jetzt ihr großes Wahlkampf-Thema

Das Reich der Mitte ist nicht nur Weltmeister beim raschen Aufbau von Wind- und Solarenergie (sowohl bei Photovoltaik wie auch bei Solarthermie), sondern auch ganz vorne bei der Entwicklung des Elektroautos. Ähnlich wie die oppositionellen Grünen in Deutschland drängen die regierenden Kommunisten in China auf ein rasches Ende von Benzin- und Dieselautos. Auf den letzten […]

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Grünen-Chefin: Die anderen Parteien müssen sich endlich zur Solarenergie bekennen

Interview: Vor ihrem Zukunftsplan für die zweite Phase der Energiewende haben die Grünen bereits eine „Solar-Offensive“ vorgelegt. Parteichefin Simone Peter erklärt nun pv magazine, was nach der Bundestagswahl alles passieren muss, um den deutschen Photovoltaik-Markt wieder zu beflügeln. Die Schuld für die Solarmisere in Deutschland sieht sie bei der Großen Koalition und der schwarz-gelben Bundesregierung zuvor. Dennoch schließt Peter keine Koalition aus, nur zu Gespräche mit der AfD sind die Grünen nicht bereit.

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Grüne veröffentlichen Zukunftsplan für zweite Phase der Energiewende

Nach Ansicht der Grüne wäre im Stromsektor 100 Prozent erneuerbare Energien bis 2030 möglich. Sie versprechen im Fall einer Regierungsbeteiligung ein Sofortprogramm nach der Wahl und die Abschaltung der 20 dreckigsten Kohlekraftwerke in Deutschland.

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Die Grünen fordern Solar-Offensive

Die Partei will die Photovoltaik wieder aus der Nische holen. Dafür haben die Grünen fünf Forderungen aufgestellt, die nach der Bundestagswahl angegangen werden müssen und analysiert, warum die Photovoltaik-Nachfrage in Deutschland in den vergangenen Jahren eingebrochen ist. Der Bundesverband Solarwirtschaft sieht weitere gute Gründe, warum eine Vervielfachung des Photovoltaik-Zubaus in Deutschland in Zukunft notwendig ist.

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Grünen-Chefin bei SMA: Digitalisierung der solaren Stromversorgung vorantreiben

Der Photovoltaik-Wechselrichterhersteller erwartet im Zuge der Digitalisierung der Energieversorgung neue Geschäftsmodelle für die Branche. Die Politik muss allerdings die passenden Rahmenbedingungen schaffen. Die Grünen wollen das EEG nach der Bundestagswahl stärker auf diesen Aspekt ausrichten.

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Grüne kritisieren Mini-Mieterstrom-Gesetz

Die Bundesregierung hätte Photovoltaik-Mieterstrommodellen einen wahren Schub verleihen können. Mit dem zur Abstimmung stehenden Gesetzentwurf lässt sie nach Ansicht der Grünen großes Potenzial liegen, wie auch eine IÖW-Kurzstudie zeigt. Ein Entschließungsantrag mit Änderungswünschen der Partei dürfte angesichts der Mehrheit von Union und SPD bei der Abstimmung dennoch durchfallen.