Mit Burgenland Energie hat der Hersteller von Organic-Solid-Flow-Speichern eine Kooperation geschlossen. Sie könnte das österreichische Bundesland energieautark und klimaneutral machen. Zugleich kann CMBlu die Marktreife seiner Nicht-Lithium-basierten Speichertechnologie nachweisen.
In einer Szenarienrechnung geht das Institut davon aus, dass Deutschland bis 2030 etwa 100 Gigawattstunden an elektrischer Speicherkapazität benötigt. Beim Bau der Batteriespeicher an ehemaligen Kraftwerksstandorten könne die dort bereits verfügbare Anschlussleistung genutzt werden.
Die Nachfrage wächst derzeit rasant, wie der BVES bei der Veröffentlichung seiner Marktzahlen für Speichersysteme bekanntgab. Bis zum Jahresende könnten 700.000 Photovoltaik-Heimspeicher in Deutschland in Betrieb sein.
Die Kraftwerke „Corazon I“ und „Guajillo“, beide im US-Bundesstaat Texas, werden von Eni New Energy US übernommen. Der Solarpark verfügt über 200 Megawatt Photovoltaik-Leistung sowie der Großspeicher über 200 Megawatt Leistung/400 Megawattstunden Kapazität.
Der „Scottish Green Battery Complex“ soll aus zwei 400-Megawatt-Anlagen in Hunterston und Kincardine bestehen und im April 2024 in Betrieb genommen werden. Dem kanadischen Unternehmen zufolge liegt die Planungszustimmung der zuständigen schottischen Behörde bereits vor.
Bis Ende 2022 soll das Speicherprojekt an den Standorten Lingen und Werne entlang der Laufwasserkraftwerke an der Mosel des Energiekonzerns umgesetzt werden. SMA liefert die Batteriewechselrichter, um die 420 Lithium-Ionen-Batterie-Racks zu steuern, die zusätzliche Regelenergie erbringen sollen.
Der Energiespeicherfonds von Susi Partners ist der Käufer des Großspeichers, der im kommenden Jahr in Betrieb gehen soll. Abo Wind wird anschließend die Betriebsführung übernehmen.
Rund 40 Millionen Euro Umsatz bis 2023 erwartet sich der Wittenberger Speicherhersteller aus dem Auftrag der Schaper Gruppe. Die Großspeicher sollen die Wasserstoff-Elektrolyseure von Apex zuverlässig mit Strom versorgen, auch wenn Photovoltaik und Windkraft nicht genug Energie erzeugen.
Zertifizierte Experten übernehmen anstelle der Installateure den Anschluss der gewerblichen Speichersysteme des chinesischen Anbieters nach den technischen Vorgaben. Damit sollen Installateure und Großhändler angesichts der rasch steigenden Nachfrage entlastet werden.
Die Städtischen Betriebe Haßfurt und Vispiron haben das Projekt gemeinsam umgesetzt. Der Großspeicher wird am Intraday-Handel teilnehmen und Primärregelleistung bereitstellen.