Der Konzern hat im letzten Jahr 11,4 Milliarden Euro in die Erneuerbaren investiert. Das Nettoergebnis stieg von 3,3 Milliarden Euro auf 4,5 Milliarden Euro. Für 2024 erwartet RWE etwas schlechtere Geschäfte.
Der Deggendorfer Speicherhersteller hat seine Mitarbeiterzahl 2023 um 100 auf 300 Beschäftigte ausgebaut. In diesem Jahr will Fenecon seine Internationalisierung vorantreiben.
Der Photovoltaik-Hersteller wird sich künftig voll auf die Produktion von Solarmodulen und Zellen in den USA konzentrieren. Der Entschluss basiert auf den Marktverzerrungen in Europa, die das Finanzergebnis von Meyer Burger im vergangenen Jahr erheblich belastet haben und eine rentable Produktion in Europa vorerst unmöglich machen. Die finale Entscheidung dazu soll im Februar fallen. Die Zellproduktion in Thalheim wird jedoch zunächst weitergehen.
Das Unternehmen hat seinen Umsatz 2023 von 206 auf 460 Millionen Euro gesteigert – weniger als noch im Oktober erwartet. Der Gewinn kletterte von 19 auf knapp 50 Millionen Euro. Für das laufende Jahr rechnet 1Komma5° mit einem Umsatz von 700 bis 750 Millionen Euro bei stabiler Marge.
Der Schweizer Photovoltaik-Hersteller geht angesichts des IRA von einer förderfähigen Summe von bis zu 1,4 Milliarden US-Dollar für das Werk aus, die vom geplanten Produktionsstart 2024 bis 2032 gezahlt werden. Meyer Burger veröffentlichte auch vorläufige Zahlen für das erste Halbjahr, die zeigen, wie groß der Druck aktuell für Produzenten aus Europa ist. Zudem hat CCO Moritz Borgmann das Unternehmen verlassen.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller lieferte im letzten Jahr weltweit Module mit einer Leistung von 43 Gigawatt aus. In Europa stieg die Menge der ausgelieferten Module um 125 Prozent.
Geringere Absatzmengen sind wichtigster Grund für die rückläufige Entwicklung, so der Konzern – auch bei Solarsilizium. So sank der Umsatz im Polysilizium-Geschäft in den ersten drei Monaten dieses Jahres um 16 Prozent.
Der Schweizer Photovoltaik-Hersteller hat im vergangenen Jahr eine Produktionsmenge von 321 Megawatt erreicht und lag damit im Plan. Doch der weitere Ausbau in Gigawatt-Dimensionen läuft bereits. Dabei helfen Meyer Burger zwei weitere Abnahmevereinbarungen mit großen Kunden. Beim EU Innovationsfonds hat sich das Unternehmen zudem um eine Förderung in dreistelliger Millionenhöhe beworben. Die Entscheidung dazu soll im Sommer fallen.
Der Energiekonzern hat einen Ergebnissprung bei erneuerbaren Energien verzeichnet. Der Ausbau erfolgt vor allem im Ausland. Nach eigenen Angaben investierte RWE 2022 netto 4,4 Milliarden Euro in mehr als 30 Photovoltaik- und Windkraftanlagen mit 2,4 Gigawatt Gesamtleistung.
Der chinesischen Photovoltaik-Herstellers hat im Gesamtjahr mehr als 46 Gigawatt an Solarmodulen, Solarzellen und Wafern ausgeliefert. Insgesamt hat Jinko Solar die Marke von 130 Gigawatt an ausgelieferten Solarmodulen überschritten. Der Nettogewinn ging jedoch binnen Jahresfrist leicht zurück und lag bei weniger als 100 Millionen US-Dollar.