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EuPD Research

Installateursumfrage: Gut ein Viertel aller Wallboxen wird heute mit Photovoltaik-Anlage verkauft

Die Umfrage von EUPD Research, Bundesverband Solarwirtschaft und der Messe Power2Drive zeigt, dass der Ausbau der Ladeinfrastruktur für die Solarwirtschaft mittlerweile ein wichtiges Geschäftsfeld ist. Die Partner stellen ihre Ergebnisse am 21. September in einem kostenlosen Webinar vor.

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EUPD Research erwartet 2022 erstmals mehr als 200.000 Neuinstallationen von Photovoltaik-Heimspeichern

Der Boom bei privaten Photovoltaik-Dachanlagen treibt auch die Nachfrage nach Batteriespeichern. Davon profitieren nach Einschätzung der Analysten vor allem die Hersteller BYD, Sonnen, Senec und E3/DC, die seit Jahren führende Anbieter auf dem deutschen Markt sind.

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EUPD Research rechnet mit weiter steigendem Zubau der kleinen Photovoltaik-Anlagen

Nach dem Rekord von 1,6 Gigawatt, die bei privaten Photovoltaik-Dachanlagen bis 15 Kilowatt Leistung, im vergangenen Jahr zubebaut wurden, erwartet EUPD Research eine Steigerung auf 1,8 Gigawatt in diesem Jahr. Der Anteil am Zubau würde dann bei voraussichtlich 36 Prozent des Marktvolumens liegen.

Haushalte nehmen Versorger kaum als kompetente Ansprechpartner für Photovoltaik und Speicher wahr

Aus einer Umfrage von EUPD Research geht hervor, dass die Photovoltaik den Versorgern durchaus Wachstumschancen bei Haushalten bietet. Die Umfrage zeigt auch, dass der Strompreis mit Abstand wichtigstes Kriterium für Wahl des Versorgers ist.

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Sonnen, BYD, Senec und E3/DC dominieren weiter deutschen Markt für Photovoltaik-Heimspeicher

Die Nachfrage nach Batteriespeichern wird nach den aktuellen Berechnungen von EUPD Research maßgeblich durch die steigende Zahl an Installationen von Photovoltaik-Anlagen zwischen 10 bis 15 Kilowatt getrieben. Die Analysten rechnen mit etwa 135.000 neuen Photovoltaik-Heimspeichern in diesem Jahr, wovon die vier führenden Anbieter fast 75 Prozent lieferten.

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DIW Berlin erwartet keine Versorgungslücke durch Atomausstieg bis Ende 2022

Die Abschaltung der verbliebenen sechs AKW wird keine nennenswerten Auswirkungen auf die Stromkapazitäten haben, wie es von den Berliner Forschern heißt. Vielmehr ebnet der Atomausstieg den Weg für den überfälligen Ausbau von Photovoltaik, Windkraft und Co.

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EUPD Research: Hohe Systempreise und sinkende Vergütungssätze machen kleine Photovoltaik-Anlagen unwirtschaftlich

Die Amortisationszeit neuer Solaranlagen unter 10 Kilowatt steigt und könnte den Analysten zufolge schon 2023 bei knapp 22 Jahren liegen. Eine Anpassung des gesetzlichen Rahmens im EEG sei daher dringend notwendig.

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BSW-Solar und EUPD Research fordern Booster statt atmendem Deckel für Photovoltaik-Dachanlagen

Einer EUPD-Research-Studie zufolge sinkt die Nachfrage nach gewerblichen Photovoltaik-Anlagen deutlich, und im kommenden Jahr könnte auch der Markt für private Dachanlagen einbrechen. Wichtigste Ursache sind den Analysten zufolge die kontinuierlich schlechter werdenden Bedingungen für Photovoltaik-Investitionen – so sinken die EEG-Vergütungen beständig, während die Kosten eher steigen.

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EUPD Research: Solares Laden erfordert installierte Photovoltaik-Speicherkapazität von 28 Gigawattstunden bis 2030

Nach einer Analyse von EUPD Research wird bis zum Ende des Jahrzehnts die Zahl der zugelassenen Elektroautos auf 10 Millionen ansteigen, was zu einem deutlich höheren Strombedarfs in Deutschland führen wird. Zugleich wird ein weiteren Wachstum der privaten Photovoltaik-Anlagen erwartet, die bei einem konsequenten koppeln mit Wallboxen und Heimspeichern einen signifikanten Beitrag zum Laden der Elektrofahrzeuge zu Hause leisten könnten.

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Elektroautos: Drei Viertel aller Ladevorgänge finden zuhause statt

Einer Berechnung von EUPD Research zufolge verbrauchen die Elektroautos hierzulande in diesem Jahr 1,3 Terawattstunden Strom. Bilanziell müssten dafür 187.000 Einfamilienhäuser mit einer 7,5-Kilowatt-Photovoltaik-Anlage ausgerüstet werden.

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