Im vergangenen Jahr machte die Energiewende in Deutschland einen großen Schritt nach vorne – zumindest im Strombereich. Hier stieg der Anteil der Erneuerbaren auf über 36 Prozent, die Stromproduktion in der Photovoltaik legte um fast fünf Prozent zu. Im Wärme- und Verkehrssektor passiert indes weiterhin nicht viel, wie ein Bericht des Umweltbundesamtes zeigt. So wurde in der Wärme ein steigender Energiebedarf durch fossile Energieträger gedeckt.
Nach mehreren Jahren hat die Beschäftigtenzahl im Bereich erneuerbare Energien 2016 wieder leicht zugelegt. Mit 338.600 sind rund die Hälfte aller im Energiesektor tätigen Menschen hier tätig. In der Photovoltaik stagnierte die Zahl indes weiter bei um die 40.000 Beschäftigten, wie eine Studie zeigt.
Obwohl noch nicht einmal 15 Prozent des Energiebedarfs von Erneuerbaren Energien gedeckt werden, arbeitet schon rund die Hälfte der Energiebranche für erneuerbare Energien Gerade die Kohlewirtschaft, insbesondere die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) jammert unentwegt, dass die Beschäftigung in der Energiebranche verringert würde, wenn der Kohleausstieg realisiert wird. Dabei würden bei einem kompletten Umstieg […]
Rainer Baakes Energiepolitik war ein Desaster. Die Reaktionen auf seinen medial inszenierten Abgang zeigen – bis auf wenige Ausnahmen -, wie wenig Baakes Zerstörungswerk verstanden wurde. Vermutlich nicht einmal von ihm selbst. „In seinem Entlassungsgesuch schreibt Baake, dass von einem Staatssekretär zu Recht erwartet werde, dass er sich fortdauernd in Übereinstimmung mit den grundsätzlichen Politiken […]
Alle Segmente haben dem Unternehmen zufolge im vergangenen Geschäftsjahr zum guten Ergebnis beigetragen. Dabei habe der Bereich Energie ein ähnlich hohes Niveau wie 2016 erreicht.
Durch starke Kostensenkungen bei Photovoltaik und der Windkraft sind die Potenziale für den Erneuerbaren-Ausbau in der Europäischen Union gestiegen. Bis dato hat die Staatengemeinschaft einen Erneuerbaren-Anteil von 27 Prozent bis 2030 anvisiert. 34 Prozent sind möglich, wie eine aktuelle IRENA-Studie zeigt – positive Effekte für die Wirtschaft inklusive.
In Deutschland und China werden einer KPMG-Studie zufolge die M&A-Geschäfte im Bereich erneuerbare Energien dieses Jahr am stärksten zunehmen. Insbesondere Investitionen in Photovoltaik-Kraftwerke werden hierzulande zunehmen.
Die Großen Koalitionen haben zusammen mit der FDP in den letzten Jahren einen Scherbenhaufen aus der von Rot-Grün erfolgreich aufgebauten Klima- und Erneuerbare-Energien-Politik gemacht. Der heute vorgelegte Koalitionsvertrag wird die übrig gebliebenen Reste weiter zertrümmern. Es ist überhaupt kein Wille erkennbar, die großen Herausforderungen der Menschheit mit großen neuen Entwürfen endlich offensiv anzugehen. Bezeichnend für […]
Die Mechanismen in Deutschland, Frankreich, Belgien, Polen, Italien und Griechenland entsprechen den EU-Beihilferichtlinien. In Deutschland müssen die Netzbetreiber die genaue Menge der benötigten Netzreserve von maximal zwei Gigawatt alle zwei Jahre neu ermitteln.
Durch höhere CO2-Preise sinken die Renditen von fossilen Energieträgern und somit auch die Treibhausgas-Emissionen. Eine Deindustrialisierung sei deswegen aber nicht zu fürchten, sagt eine neue Studie. Denn umgekehrt steigen Investitionen in anderen Wirtschaftszweigen – zum Beispiel bei den erneuerbaren Energien.