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Sicheren Investitionsrahmen für PPA-Markt und Verzicht auf EEG-Förderausweitungen gefordert

In Deutschland entstehen immer mehr Photovoltaik-Anlagen, die außerhalb der Solarförderung finanziert werden. Die „Marktoffensive Erneuerbare Energien“ appelliert an die Politik, den Entschließungsantrag zum EEG zu nutzen, um langfristig tragfähige Finanzierungsmöglichkeiten für PPA-Projekte zu schaffen. Zugleich fordert sie, die Förderkulisse für Photovoltaik-Freiflächenanlagen nicht auszuweiten und auf Anschlussförderungen zu verzichten.

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Energiesprong-Konzept setzt auch auf Photovoltaik

Energiesprong ist eine Methode zur seriellen energetischen Gebäudesanierung, die vorgefertigte Dach- und Fassadenelemente sowie vorgefertigte Haustechnik nutzt. In Hameln wurde jetzt das erste Pilotprojekt in Deutschland fertiggestellt.

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Marktoffensive für PPA-Verträge gestartet

Die Marktoffensive Erneuerbare Energien will Impulse zur Entwicklung eines nachfragegetriebenen Marktes für langfristige direkte Stromlieferverträge in Deutschland setzen. Initiiert wurde sie von der Deutschen Energie-Agentur dena, dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und dem Klimaschutz-Unternehmen e.V.

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Dena entwickelt australisches Zertifizierungssystem für grünen Wasserstoff mit

Der australische Smart Energy Council und die Dena werden gemeinsam ein System zur Zertifizierung von erneuerbarem Wasserstoff und klimaneutralen Kraftstoffen erarbeiten. Während Australien wichtiger Exporteur dieser Produkte werden will, gilt Deutschland als großer Abnehmer.

Studie: Grüne Kraft- und Brennstoffe könnten 2050 weltweit über ein Viertel des Endenergie-Bedarfs decken

Die so genannten Powerfuels werden vor allem für schwer zu elektrifizierende Sektoren wie die Luft- und Seefahrt sowie für Prozessrohstoffe benötigt. Das zeigt eine neue Studie der finnischen LUT Universität.

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Dena: Neue Plattform soll Potenziale für dezentrale grüne Wasserstoff-Projekte heben

Nicht nur Großkraftwerke können für die Erzeugung von Wasserstoff genutzt werden, sondern auch dezentrale Photovoltaik-, Windkraft- und Biomasseanlagen. Die Dena will dafür unterschiedliche Marktakteure zusammenbringen und fordert passende Rahmenbedingungen für den wirtschaftlichen Betrieb.

Kurzstudie: Absenkung der EEG-Umlage auf null bereits 2021 möglich

Die Deutsche Energie-Agentur, die Universität Köln und die Stiftung Umweltenergierecht sehen zur Gegenfinanzierung eine Verdopplung der Stromsteuer vor. Dies soll die bereits beschlossen Maßnahmen aus dem Konjunkturpaket und dem Brennstoffemissionshandelsgesetz ergänzen. Die Strompreisentlastung für die Endverbraucher liegt mit dem Vorschlag bei etwa 4,5 Cent pro Kilowattstunde.

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Nationale Wasserstoffstrategie wird grün ausgerichtet

Das Kabinett soll die Vorlage des Bundeswirtschaftsministeriums am Mittwoch beschließen. In dem Entwurf ist der Aufbau von fünf Gigawatt Elektrolyse-Leistung bis 2030 vorgesehen. Zusätzlich wird der Bedarf an 20 Terawattstunden Windkraft- und Photovoltaik-Leistung gesehen, um grünen Wasserstoff erzeugen zu können.

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Dena-Studie: Erneuerbaren-Anlagen können wesentlichen Beitrag zur Systemsicherheit leisten

Die Deutsche Energie-Agentur hält mit Blick auf die nötigen Systemdienstleistungen eine Reihe technischer und prozessualer Anpassungen für notwendig. Dabei plädieren die Studienautoren dafür, nicht nur aktuelle Herausforderungen, sondern auch den Bedarf in 2050 zu berücksichtigen.

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PPA-Verträge können bereits heute eine wirtschaftliche Alternative zum Bezug von Graustrom sein

Die Deutsche Energie-Agentur dena hat anhand von Beispielrechnungen die Wirtschaftlichkeit des Bezugs von Solar- und Windstrom durch Direktabnahmeverträge untersucht. Dena-Chef Andreas Kuhlmann verlangt von der Politik, bessere Bedingungen für den Strombezug über solche PPAs zu schaffen.

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