Am vergangenen 6. April 2019 trat das königliche Dekret 244/2019 in Kraft, welches die administrativen, technischen und wirtschaftlichen Bedingungen des Eigenverbrauchs von elektrischer Energie in Spanien regelt. Hierbei handelt es sich um die Ausführungsverordnung des im Oktober 2018 erlassenen königlichen Gesetzesdekret 15/2018, die entscheidend für die Erreichung der Ziele ist, die sich Spanien mittels seines […]
Die Partner haben eine Kreditrahmenlinie auf Projekt- und Finanzierungsstandards unterzeichnet, die für Photovoltaik-Dachanlagen bis 750 Kilowatt gelten soll. Sie versprechen durch die Standardisierung kürzere Zeiten bis zur Auszahlung der Kredite und damit die Energiewende voranbringen.
Der vom Bundesverband Solarwirtschaft in Auftrag gegebenen Umfrage zufolge ist die Solarenergie das beliebteste Klimaschutzinstrument der Bundesbürger. Knapp die Hälfte der Befragten ist für ein Tempolimit auf Autobahnen, fast genauso viele Teilnehmer befürworten verschärfte Pflichten zur Gebäudedämmung.
Das Online-Portal hat mehr als 100.000 Anfragen für Photovoltaik-Anlagen regional ausgewertet. Dabei zeigt sich, dass vor allem in Brandenburg und Berlin hohes Interesse bestand – in Bremen dagegen eher wenig.
Die Messehallen der Solar Solution bei Amsterdam sind voll und Besucher optimistisch. 2019 könnten neue Photovoltaik-Anlagen mit zwei Gigawatt Leistung installiert werden. Das wären 40 Prozent als vergangenes Jahr, als die Niederlande erstmals die Gigawatt-Marke übertrafen.
Nach Berechnungen des Berliner Start-ups könnten fast 60.000 Arbeitsplätze entstehen, wenn auf den Dächern aller Ein- und Zweifamilienhäuser in Deutschland Photovoltaik-Anlagen installiert werden.
Die Bundesbehörde verlangt beim Ausbau der erneuerbaren Energien einen sensiblen Umgang mit der begrenzten Ressource Fläche. Daher sollte – neben einer Steigerung der Energieeffizienz – bei der Installation neuer Anlagen mehr Gewicht auf die Standortfrage gelegt werden. So könne auch die Akzeptanz der Energiewende verbessert werden.
Das Jahr 2018 war für Betreiber von Photovoltaik-Anlagen außergewöhnlich gut und ertragreich. Die PV-Dach- und Freiflächenanlagen in Deutschland haben im letzten Jahr 45,8 Milliarden Kilowattstunden (kWh) elektrische Energie ins Stromnetz eingespeist und damit einen Beitrag von 8,4 Prozent zum deutschen Strommix geleistet. Sämtliche erneuerbare Energieerzeugungssysteme (Windenergie, Photovoltaik, Bioenergie und Wasserkraft) haben 2018 zum ersten Mal mehr als 40 Prozent […]
Nach einer Analyse der Bonner Marktforscher liegt der Sättigungsgrad für kleine Photovoltaik-Dachanlagen im Süden der Republik teilweise bei mehr als 50 Prozent. Im Osten Deutschland gibt es dagegen noch viel ungenutztes Potenzial, was aber nicht nur an den Kunden, sondern auch an den Energieversorgern liegt.
In dem pv magazine vorliegenden Entwurf ist eine Absenkung der Vergütung für Dachanlagen bis 750 Kilowatt im Februar auf 9,87 Cent pro Kilowattstunde vorgesehen. Im März und April gibt es dann zwei weitere Kürzungen, so dass der anzulegende Wert im April auf 8,90 Cent pro Kilowattstunde sinkt. Damit wird nun statt um 20 Prozent zum Jahreswechsel um etwa elf Prozent bis zum 1. April die Förderung zurückgefahren.