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Börsenstrompreis

Marktwert Solar erreicht fast 40 Cent pro Kilowattstunde im August

Es ist der höchste Wert, den es jemals für eine eingespeiste Kilowattstunde Solarstrom an der Börse gab. Das EEG-Konto liegt nicht zuletzt wegen der hohen Einnahmen aus dem Stromverkauf an der Börse mittlerweile bereits fast 17,5 Milliarden Euro im Plus.

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Habeck lässt Übergewinnsteuer auch für Strom aus erneuerbaren Quellen prüfen

Einer Anfrage der Linksfraktion zufolge geht die Bundesregierung von „deutlich gestiegenen Gewinnmargen“ in der Energiewirtschaft aus, auch im Bereich der Photovoltaik. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck erwähnte am Dienstag in einem Interview ebenfalls „exorbitante Gewinne“ einiger Unternehmen sowie der erneuerbaren Energien. Bis zu einer Transformation des Strommarktes sei es eine „gangbare Brücke“, diese Übergewinne abzuschöpfen.

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Energy Charts: Photovoltaik-Anlagen erzeugten im Juni gut acht Terawattstunden Solarstrom

Die Erzeugung lag im Juni nochmals über dem bisherigen Rekordmonat Mai 2022. Im ersten Halbjahr verzeichnete Energy Charts 30,6 Terawattstunden Photovoltaik-Strom, das sind 16,5 Prozent mehr als im ersten Halbjahr 2021.

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Day-Ahead-Börsenstrompreis steigt auf mehr als 44 Cent pro Kilowattstunde

An den Strombörsen steigen die Preise momentan in ungeahnte Höhen. Ein wesentlicher Grund sind die stark gestiegenen Kosten für Erdgas, aber auch der zu zögerliche Ausbau von Photovoltaik und Windkraft spielt eine entscheidende Rolle. Eine Beruhigung der Situation scheint nicht in Sicht – dafür werden Stimmen für eine Laufzeitverlängerung der AKW lauter.

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Überschuss auf dem EEG-Konto sinkt auf weniger als 2 Milliarden Euro

Ende März lag das Plus mehr als vier Milliarden Euro niedriger als noch vor Jahresfrist. Der Rückgang ist hauptsächlich durch die niedrigen Börsenstrompreise begründet.

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