Shanghai Electric möchte 51 Prozent der Silizium-Einheit von GCL-Poly übernehmen. Den Wert der Sparte schätzt das Unternehmen auf rund 25 Milliarden Renminbi (3,9 Milliarden US-Dollar). Der Handel mit Aktien beider Unternehmen wurde daraufhin zunächst ausgesetzt.
Es geht um 76,8 Prozent, die RWE an Innogy hält und die Eon nun durch einen weitreichenden Tausch von Geschäftsaktivitäten und Beteiligungen erwerben will. Die Vereinbarung sieht vor, die Geschäftsbereiche neu aufzuteilen und dabei das Erneuerbaren-Geschäft unter dem Dach von RWE anzusiedeln, während Eon sich auf Energienetze und Kundenlösungen fokussieren soll.
Zwei Photovoltaik-Anlagen mit insgesamt gut 50 Kilowatt sollen den Solarstrom für die Mieter der 63 Wohneinheiten liefern. Die Mieter können sich zum ab 1000 Euro auch direkt an den Photovoltaik-Anlagen beteiligen und erhalten je nach Ertrag dann auch eine Verzinsung von 2,75 bis 3,75 Prozent pro Jahr.
Der Energiekonzern will mit der Beteiligung an greenXmoney seine digitalen Lösungen erweitern. Eon bietet damit ab sofort auch „Wattpapiere“ an und will auch Menschen ohne eigenes Dach die Möglichkeit eröffnen, an der Energiewende teilzuhaben.
Mit 34 Prozent will das niederländische Erneuerbaren-Unternehmen an Next Kraftwerke beteiligen. Zu finanziellen Details gibt es keine Aussagen, allerdings muss das Bundeskartellamt noch zustimmen.