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Bayern

Antragsplattform für bayerisches Photovoltaik-Speicher-Förderprogramm wieder geöffnet

Der Freistaat hat sein Förderprogramm überarbeitet und stellt nun höhere Anforderungen für eine Bezuschussung von Photovoltaik-Anlagen und Batteriespeichern. Wieviel Geld für die Förderung 2022 zur Verfügung stehen wird, ist noch nicht klar. Der Landtag berät den Haushalt erst Anfang April.

Bayern verzeichnet Förderanträge für 55 Ladeparks mit 724 Ladepunkten

Der erste Förderaufruf des bayerischen Programms für öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur war im November gestartet. Gefördert wurden Standorte mit mindestens zehn Ladepunkten.

Bayern passt Photovoltaik-Speicher-Förderprogramm an und fordert Bundesprogramm

Ab Februar muss die Mindestkapazität der neuen Batteriespeicher bei 5 Kilowattstunden und die Leistung der Photovoltaik-Anlage bei 5 Kilowatt Leistung – und damit wesentlich höher als bislang – liegen. Zudem senkte Bayern die maximal mögliche Förderung von 3200 auf 2375 Euro, um möglichst alle Anträge im laufenden Jahr bewilligen zu können.

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Photovoltaik-Speicher-Förderung in Bayern kann bis 17. Januar beantragt werden

In diesem Jahr will der Freistaat nicht mehr Monatskontingente für den Zuschuss zu Batteriespeichern in Kombination mit Photovoltaik-Anlagen zur Verfügung stellen, dafür ist die Antragstellung künftig nur eine Woche im Monat möglich. Damit soll die Überlastung des IT-Systems künftig vermieden werden.

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Bayern plant Photovoltaik-Pflicht für neue Nicht-Wohngebäude ab Mitte 2022

Der Entwurf des neuen Klimaschutzgesetzes sieht vor, dass bei gewerblichen und industriellen Gebäuden, die Verpflichtung ab Mitte 2022 greifen soll. Der Solarverband Bayern sieht in den geplanten Regelungen doch zu viele Schlupflöcher, die Photovoltaik-Vorschrift zu umgehen. Zudem ist es den Betreibern von Photovoltaik-Freiflächenanlagen nun möglich, Ausgleichsmaßnahmen innerhalb der Solarparks vorzunehmen.

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Bayern nimmt Photovoltaik-Speicher-Förderprogramm ab Januar wieder auf und stellt 165 Millionen Euro für Energieeffizenz in Aussicht

Bayerische Eigenheimbesitzer dürfen sich über die Wiederaufnahme des Förderprogramms für Photovoltaik und Speicher freuen. Außerdem hat der Ministerrat über die Verteilung von 577 Millionen Euro aus dem EFRE Fördertopf der EU entschieden. Klimaschutz, Fachkräftemangel, Energieffizienz und energetische Sanierung sollen demnach hunderte Millionen aus diesem Topf erhalten.

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133 Zuschläge für Photovoltaik-Freiflächenanlagen zu durchschnittlich 5,00 Cent pro Kilowattstunde vergeben

Die Ausschreibungsrunde war erneut deutlich überzeichnet. Mehr als die Hälfte der Zuschläge sowie der ausgeschriebenen Leistung ging nach Bayern.

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Bayern legt neues Förderprogramm für öffentliche Ladestationen auf

Bis Ende 2023 stellt der Freistaat 20 Millionen Euro für den Ausbau der Ladeinfrastruktur zur Verfügung. Der erste Förderaufruf ist mit 3 Millionen Euro ausgestattet und läuft bis Ende 2021.

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Bayern setzt wegen hoher Nachfrage auf Monatskontingente für Photovoltaik-Speicher-Förderung

Bereits 60.000 Anträge für den Zuschuss sind eingegangen und bis zum Ende der Legislaturperiode sollen insgesamt 100.000 Förderungen für Speicher in Kombination mit neuen Photovoltaik-Anlagen fließen, sofern die Haushaltsmittel reichen. Der Freistaat hat das System mittlerweile umgestellt und im November können wieder 3000 Anträge gestellt werden.

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Aiwanger zerpflückt Laschets „Energie-Masterplan“

Dem bayerischen Wirtschaftsminister zufolge ist vor allem das Vorhaben des Unions-Kanzlerkandidaten, künftig über die KfW zinslose Darlehen für Photovoltaik-Dachanlagen anzubieten, angesichts des aktuellen Zinsniveaus „nicht der große Brüller“. Statt dessen sollte besser Bayerns Photovoltaik-Speicherprogramm auf Bundesebene eingeführt werden.

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