Den maximalen Wirkungsgrad des neuen Produkts „ASTRO N7 Pro“ gibt der chinesische Hersteller mit 24,8 Prozent an. Die Module sollen in Photovoltaik-Kraftwerken sowie gewerblichen und industriellen Dachanlagen eingesetzt werden.
Der französische Photovoltaik-Hersteller führt nach eigenen Angaben ein Konsortium an, das im Mai 2023 beim Europäischen Patentamt Einspruch gegen das Topcon-Patent von JA Solar eingelegt hat. Anfang Oktober bestätigte die Behörde die Gültigkeit des Patents, aber laut Carbon ist diese Entscheidung nur vorläufig.
Der französische Photovoltaik-Hersteller Carbon ist derzeit in ein Patentverfahren mit JA Solar verwickelt, bei dem es um tunnelnde Siliziumoxidschichten (SiO2), dotierte Polysiliziumschichten und Elektroden in Topcon-Produkten geht.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller hat zwei Patentklagen gegen Astronergy vor dem Unified Patent Court (UPC) eingereicht. Die Verfahren beziehen sich auf die tunnelnden Siliziumoxidschichten (SiO2), die dotierte Polysiliziumschicht und die Elektroden, die in Solarprodukten mit passiviertem Tunneloxidkontakt (Topcon) verwendet werden.
Der Bau des Solarpark soll noch im Juni beginnen. Die Vermarktung des Solarstroms aus der förderfreien Photovoltaik-Anlage wird Pexapark ab dem kommenden Frühjahr übernehmen.
Zudem gibt es eine weitere Patentklage in Frankreich. Voraussichtlich im April wird das Berufungsverfahren im Streit mit den Photovoltaik-Herstellern Jinko Solar, REC und Longi Solar am Oberlandesgericht Düsseldorf stattfinden. Auch vor dem Europäischen Patentamt streiten die Unternehmen und dieses wird wohl noch im Laufe dieses Monats entscheiden.
Astronergy hat bis April in Frankfurt (Oder) Photovoltaik-Module gefertigt. Bei der Auktion kommen neben fünf Produktionslinien auch Laborsysteme sowie die gesamte Solarzellen-Produktionsperipherie unter den Hammer.
Der Photovoltaik-Hersteller hatte die Schließung des Werks zu Jahresbeginn angekündigt. Nach einer schnellen Einigung lief am Wochenende das letzte Solarmodul vom Band. Rund 40 Mitarbeiter wechseln in eine Transfergesellschaft.
Interview: In der vergangenen Woche entschied der Photovoltaik-Hersteller, der zur chinesischen Chint-Gruppe gehört, die Fertigung von Modulen in Frankfurt (Oder) zu beenden. Die deutsche Tochter, die Astronergy Solarmodule GmbH, soll zur neuen europäischen Vertriebs- und Servicezentrale umgebaut werden. pv magazine sprach mit Geschäftsführer Paul Ji darüber, was die Neustrukturierung für die Kunden bedeutet.
Das Unternehmen soll umstrukturiert werden. Der deutsche Standort soll sich in Zukunft auf Marketing und Vertrieb sowie Bereiche wie Kundenbetreuung, Logistik, Zollabfertigung und andere geschäftsnahe Dienstleistungen für die europäischen und globalen Kunden konzentrieren. Mehr als 200 der 230 Mitarbeiter werden ihren Job verlieren.