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Agora Energiewende

Überschuss auf EEG-Konto sinkt unter drei Milliarden Euro im August

Damit ist das Plus um weitere gut 500 Millionen Euro abgeschmolzen, allerdings weit weniger stark als noch im Juli. Einen Samstag im August gab es sechs aufeinanderfolgende Stunden mit negativen Strompreisen, auch weil Photovoltaik- und Windkraftanlagen zur gleichen Zeit viel Strom erzeugten.

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Intelligentes Laden kann Kosten für Netzausbau optimieren

Wenn beim Laden von Elektrofahrzeugen Lastspitzen abgemildert werden, lässt sich eine teure Überdimensionierung von Kabeln und Transformatoren vermeiden – und auch bei einer massenhaften Einführung von Elektroautos müsste künftig nicht mehr in Verteilnetze investiert werden als bisher. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Agora Verkehrswende, Agora Energiewende und The Regulatory Assistance Project.

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Agora-Modell: CO2-Preis ohne soziale Schieflage möglich

Agora Verkehrswende und Agora Energiewende haben die Auswirkungen eines CO2-Preises von 50 Euro pro Tonne analysiert. Das Geld bleibt nach dem Agora-Modell allerdings nicht beim Fiskus, sondern wird vollständig an die privaten Haushalte zurückverteilt – was laut Studie einkommensschwache Haushalte per Saldo sogar entlasten könnte.

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Agora Energiewende: CO2-Steuer greift schneller als Emissionshandel

Über ein Emissionshandelssystem ließe sich der CO2-Ausstoß für Bereiche wie Verkehr und Wärme reduzieren – allerdings erst in einigen Jahren. Deutlich schneller ginge es mit einer CO2-Bepreisung. Das zeigt eine Analyse des Öko-Instituts im Auftrag von Agora Energiewende.

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Agora Energiewende: Steigende Strompreise erhöhen Potenzial für Photovoltaik-Anlagen ohne Förderung – EEG-Umlage vor Kostengipfel

Wegen steigender Börsenstrompreise müssen die Haushaltskunden im nächsten Jahr mit höheren Kosten rechnen. Zugleich steigern sie die Chancen, für Betreiber von Photovoltaik-Anlagen Erlöse an der Strombörse zu erzielen und Anlagen außerhalb der Solarförderung zu bauen, wie es von dem Berliner Think-Tank heißt.

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Agora Energiewende: Kohleausstieg wird Strompreis kaum belasten

Der Berliner Think-Tank geht davon aus, dass sich der Strompreis nur um etwa ein Prozent erhöhen wird, wenn die Kohleverstromung bis 2030 um zwei Drittel zurückgefahren wird und die Erneuerbaren dann einen Anteil von 65 Prozent haben. Zudem dürfte Deutschland trotzdem weiter Stromexporteur bleiben.

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Agora legt 15 Eckpunkte für ein Klimaschutzgesetz vor

Die Berliner Think-Tanks wollen unter anderem eine CO2-Bepreisung von 50 Euro pro Tonne. Als sozialen Ausgleich schlägt Agora Energiewende und Agora Verkehrswende eine Rückerstattung von 100 Euro pro Jahr und Kopf als Klimabonus vor.

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Photovoltaik und Windkraft decken Strombedarf am Ostermontag zeitweise fast vollständig

Die erneuerbaren Energien liefern um 12 Uhr zusammen 56 Gigawatt – bei einem Verbrauch von 61 Gigawatt. Der Preis an der Strombörse fällt am Ostermontag in der Spitze auf minus 83,01 Euro pro Megawattstunde.

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Agora Energiewende empfiehlt umfassende Reform der Netzentgelte

Aus Sicht des Thinktanks werden die Netzkosten im Jahr 2019 um 1,5 bis zwei Milliarden Euro steigen. Zudem würden die aktuellen Regeln den Umbau des Stromsystems im Zuge der Energiewende behindern.

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Agora Energiewende: So erreicht die EU ihre Klima- und Energieziele für 2030

Der Anteil der erneuerbaren Energien am Energiemix der EU muss einer Studie von Agora Energiewende zufolge bis 2030 verdoppelt und die Verbrennung von Kohle halbiert werden. Die Agora-Experten schlagen vor, bis 2025 EU-weit zehn Millionen Dächer neu mit Photovoltaik-Anlagen auszustatten.