Eine dänische Forschungsgruppe hat untersucht, unter welchen Bedingungen Carnot-Batterien zur Speicherung erneuerbarer Energien in Dänemark eingesetzt werden können. Demnach können diese Geräte nur bis zu einer bestimmten Kostenschwelle einen wesentlichen Beitrag leisten.
Der Konzern vertreibt die neuen Wärmepumpen derzeit in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Er plant, den Vertrieb im September auf weitere europäische Märkte auszuweiten. Die neuen Produkte arbeiten mit Propan als Kältemittel und integrierten Schalldämpfern. Der Hersteller bietet auch einen Stromzähler/Sensor an, der es ermöglicht, die Wärmepumpen mit jeder bestehenden Photovoltaik-Anlage und Batteriespeicherlösung im Haus zu kombinieren.
Bislang liegt die Gesamtkapazität der vernetzten Speicher bei rund 250 Megawattstunden, soll aber in den nächsten Jahren die Gigawattstunden-Marke überschreiten. Das virtuelle Kraftwerk kann als dezentraler Pufferspeicher zur Stabilisierung der Stromnetze genutzt werden.
Die Universität Sevilla hat ein mit Photovoltaik betriebenes „intelligentes“ Vordach entwickelt, das ein thermisches Klimatisierungssystem aktiviert, um die extreme Hitze um bis zu 20 Grad Celsius zu reduzieren.
Die französische Regierung plant, bis 2050 dann den Ausbau der Photovoltaik-Anlagen auf 140 Gigawatt. Etwa 90 Gigawatt des Gesamtvolumens in der Mitte des Jahrhunderts sollen durch Freiflächenanlagen realisiert werden, der Rest durch industrielle und private Photovoltaik-Dachanlagen.
Diese Woche brach in einer Legehennen-Geflügelfarm in Volpago del Montello ein Feuer aus. Der Brand, bei dem mehr als 20.000 Vögel starben, könnte von einer Photovoltaik-Anlage auf dem Gelände herrühren. Erst im Juli brannte in der Schweiz ein Industriegebäude, bei dem die Photovoltaik-Anlage komplett zerstört wurde.
Der norwegische Anbieter von vorgefertigten schwimmenden Photovoltaik-Anlagen, Sunlit Sea, hat seine Floater für eine schwimmende 60-Kilowatt-Anlage geliefert. Sie ist in einem Wasserpark in Deutschland installiert.
Bei dem Pilotprojekt in Kopenhagen verspricht Eon Rabatte von bis zu 50 Prozent. Der Konzern will Fahrern einen Anreiz geben, ihre Elektroautos gezielt dann zu laden, wenn viel Solar- und Windstrom verfügbar ist.
Mehr als 815.000 Elektroautos sind im vergangenen Jahr hierzulande hinzugekommen, weltweit lag die Zahl der Neuzulassungen bei 10,8 Millionen. Unter den Herstellern liegen BYD und Tesla vorn, während unter den deutschen Autobauern nur Volkswagen noch mithalten kann.
Die Marktanalysten beobachten in Europa ein wachsendes Interesse an der Hybrid- oder Co-Location-Projekten, bei denen Speicher und Photovoltaik-Anlage sich einen Netzanschlusspunkt teilen. Ein wichtiger Treiber sind die stark schwankenden Preise für Strom am Großhandel. Innerhalb Europas steht die Entwicklung solcher Projekte an unterschiedlichen Stellen. Wichtig ist, dass aus solchen Projekten neue Erlösoptionen vertraglich festgehalten werden. In Deutschland sieht es damit gar nicht so schlecht aus.