Das System lässt sich über Schutzkontaktstecker normkonform an bestehende Elektroinstallation anschließen und verfügt über einen Stromspeicher mit 7,7 Kilowattstunden Kapazität. Es wird in Deutschland, Frankreich, Österreich, Polen und Spanien vertrieben und ist ab Dezember erhältlich.
In den ersten neun Monaten des Jahres hat Frankreich Photovoltaik-Anlagen mit insgesamt 3,32 Gigawatt zugebaut. Besonders stark war das Wachstum im Segment der gewerblichen Dachanlagen.
Das Unternehmen hat mehr als 45 Millionen Euro Kapital eingesammelt, um in der DACH-Region und weiteren europäischen Ländern Großspeicher mit KI-unterstützten Optimierungsplattformen zu bauen. Zu den geplanten Projekten gehört auch ein Zehn-Megawatt-Batteriepark im Saarland.
Der französische Photovoltaik-Hersteller führt nach eigenen Angaben ein Konsortium an, das im Mai 2023 beim Europäischen Patentamt Einspruch gegen das Topcon-Patent von JA Solar eingelegt hat. Anfang Oktober bestätigte die Behörde die Gültigkeit des Patents, aber laut Carbon ist diese Entscheidung nur vorläufig.
Der französische Photovoltaik-Hersteller Carbon ist derzeit in ein Patentverfahren mit JA Solar verwickelt, bei dem es um tunnelnde Siliziumoxidschichten (SiO2), dotierte Polysiliziumschichten und Elektroden in Topcon-Produkten geht.
Eine Analyse des Mobilitäts-Dienstleisters Geotab zeigt, dass die jährliche Degradation von E-Auto-Batterien heute im Durchschnitt 1,8 Prozent beträgt – vor fünf Jahren lag der Wert noch bei 2,3 Prozent. Die Experten erwarten, dass die Rate in den nächsten Jahren weiter sinkt.
Carbon, ein französischer Hersteller von Photovoltaik-Modulen, hat Pläne zur Übernahme des Modulproduzenten Photowatt bekannt gegeben. Das Unternehmen gehört zu dem französischen Energieriesen EDF.
Britische Forscher haben ein neues Wärmepumpensystem vorgestellt, mit dem sich eine Reduzierung der Wärmezufuhr während des Abtauvorgangs vermeiden lässt. Das Konzept kann Berichten zufolge Abtauvorgänge durchführen und gleichzeitig eine kontinuierliche Beheizung durch Kondensation des Kältemittels im vereisten Verdampfer gewährleisten.
In seinem Werk in Norwegen hat Wacker ein CO2-Abscheideverfahren getestet – mit Erfolg, so das Unternehmen: Mehr als 95 Prozent des bei der Produktion von Rohsilizium entstehenden Kohlendioxids wurde abgeschieden.
Der norwegische, auch in Deutschland aktive Betreiber eines Online-Marktplatzes für Photovoltaik, Speicher und Wallboxen baut insgesamt rund 170 Arbeitsplätze ab. Damit will das Unternehmen umgerechnet 17 bis 19 Millionen Euro einsparen. Das Unternehmen schrieb zuletzt hohe Verluste.