Eine neue Brandschutzdachfolie soll das Brandrisiko von Photovoltaikanlagen auf Flach- und Steildächern reduzieren. Das norwegische Unternehmen Bridgehill setzt dabei auf einen Intumeszenz-Mechanismus, der Dachaufbauten vor extremer Hitze schützen soll.
Für den weiteren Wachstumskurs von Senec werden weitere Investitionen notwendig. Dafür such die Muttergesellschaft EnBW nach einem neuen Investor, der möglichst noch im laufenden Jahr das Geschäft des Leipziger Speicherherstellers übernimmt. Letzendlich ist aber auch nicht ausgeschlossen, dass Senec weiter eine 100-prozentige Tochter von EnBW bleibt, wie ein Sprecher pv magazine erklärte.
In Deutschland wurde 2025 fast 16 Prozent des Solarstroms in Stunden mit negativen Preisen erzeugt. In einzelnen Monaten und Tagen waren es sogar deutlich mehr als die Hälfte der erzeugten Menge. Eine datenbasierte Auswertung zeigt das Ausmaß.
Wissenschaftler des französischen Forschungsinstituts CEA-Liten haben die Wasserstoffmigration in dotierten selektiven Schichten als Hauptursache für die UV-induzierte Degradation in Heterojunction-Solarzellen identifiziert. Eine kombinierte Lightsoaking-Behandlung mit Licht und Wärme kann die Leistung teilweise wiederherstellen und die langfristige UV-Stabilität verbessern.
Für Photovoltaik-Anlagen vom Eigenheim bis zum Gewerbe- und Industrie-Segment soll das neue, KI-gestützte Tool den Betreibern eine kompakte Datendarstellung und Installateuren eine vertiefte Datenanalyse zur frühzeitigen Fehlererkennung bieten.
Der Großteil der Finanzmittel in Höhe von 814 Millionen Euro wird für Co-Location-Batteriespeicher verwendet, die in Kombination mit Photovoltaik- oder Windkraftanlagen entstehen. Das Geld stammt aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung.
Retrospektive 2025: Die spanische Ministerin für den ökologischen Wandel, Sara Aagesen, hat einen offiziellen Bericht über den Stromausfall vom 28. April vorgelegt. Sie kündigte außerdem elf Maßnahmen zur Stärkung der Netzstabilität und zur Vermeidung künftiger Zwischenfälle an.
Bei der Ausschreibung des transitorischen FerX-Programms mit sogenannten „Anti-China“-Kriterien in Italien haben nur zwei der bezuschlagten Photovoltaik-Anlagen eine Leistung von mehr als 100 Megawatt. Insgesamt erreichen die 88 erfolgreichen Projekte eine Leistung von 1,115 Gigawatt, wie die Auswertung des italienischen Energieversorgers Gestore dei servizi energetici zeigt.
Es ist der erste Marktrückgang seit 2016. Der europäische Photovoltaik-Verband erwartet jedoch zwei weitere schwierige Jahre, ehe 2030 das aktuelle Niveau wieder erreicht wird. Europaweit schwächelt vor allem die Nachfrage nach privaten Photovoltaik-Dachanlagen. Deutschland behauptet sich als unangefochtener Spitzenreiter Europas.
Der Anbieter von Solarmodulen und Photovoltaik-Heimspeichern leitet vor dem Handelsgericht Lyon ein „Alerte“-Verfahren ein, um die Zukunft seiner Aktivitäten zu sichern.