Neue Untersuchungen aus der Schweiz zeigen, dass die Investitionskosten für alpine Photovoltaik-Projekte in der Schweiz derzeit zwischen 2231 und 4182 Euro pro Kilowatt für Freiflächenprojekte liegen. Wandmontierte Anlagen kommen demnach auf bis zu 3802 Euro pro Kilowatt und schwimmende Anlagen auf bis zu 7108 Euro pro Kilowatt.
Das Vorhaben ist dem Schweizer Photovoltaik-Hersteller zufolge derzeit nicht finanzierbar. Jetzt will sich Meyer Burger in den USA auf seine hochlaufende Modulproduktion in Arizona konzentrieren. Die Zellproduktion in Thalheim soll weiterhin voll betrieben werden.
Der Regierungsrat will, dass große Dächer im Kanton Zürich künftig verpflichtend mit Solaranlagen ausgestattet werden müssen. Gleichzeitig sollen innovative Technologien zur saisonalen Energiespeicherung gefördert werden, um die Energieversorgung noch effizienter zu gestalten.
160 Azubis umfasst der erste Jahrgang, der sich als „Solarmonteur:in EBA“ oder „Solarinstallateur:in EFZ“ qualifizieren lässt. Die Berufsbilder waren 2022 offiziell zugelassen worden.
Das neu gebaute Industriegebäude und die Prozessanlagen in Herisau sollen komplett fossilfrei mit Strom, Wärme und Kühlung versorgt werden. Das Photovoltaik-Thermie-System hat Soblue geliefert.
Die Kantonsregierung hat den Weg final freigemacht. Die alpine Photovoltaik-Anlage „Madrisa“ auf rund 2000 Metern Höhe soll eine Leistung von 10,8 Megawatt haben. Die Anbindung an das Stromnetz ist in dem gut erschlossenen Gebiet bereits gesichert.
Die Witterungsverhältnisse im Juli blieben die treibende Kraft an den europäischen und globalen Energiemärkten. Südosteuropa erlebte ungewöhnlich hohe Temperaturen, die einen erhöhten Kühlbedarf nach sich zogen. Zusammen mit geringen Niederschlägen sorgte dies dafür, dass die Strompreise in einigen Regionen auf über 500 Euro pro Megawattstunde stiegen. Auch in Nordostasien ließen hohe Temperaturen die Energienachfrage steigen. […]
In den USA läuft aktuell die Heterojunction-Modulproduktion des Schweizer Photovoltaik-Unternehmens an. Auch ein Zellwerk soll in den USA entstehen, wofür es aber noch finale Finanzierungszusagen braucht.
Der Markt für Großspeicheranlagen in Deutschland boomt. Das liegt nicht zuletzt auch an den vielen Erlösmöglichkeiten, die den Betreibern dafür offenstehen. Doch beim Bau müssen die Betreiber sich entscheiden, wie sie den Speicher einsetzen wollen. Je nachdem, über welche Wege die Erlöse generiert werden sollen, muss der Speicher entweder direkt ans Mittel- oder Hochspannungsnetz gekoppelt […]
Die Schweizer Unternehmensgruppe sichert damit den Fortbestand des saarländischen Installationsbetriebs für Photovoltaik-Anlagen und Speicher. Über den Kaufpreis vereinbarten die Unternehmen Stillschweigen.