Der Projektentwickler Green Lighthouse Développement teilt mit, dass die französischen Behörden sein 450-Megawatt-Agri-Photovoltaik-Projekt auf 200 Hektar landwirtschaftlicher Fläche im Südwesten des Landes genehmigt haben.
Die fünf Solarparks stehen auf zwei ehemaligen Militärstützpunkten in Zentral- und Südwestfrankreich. Vor dem Bau der Anlagen mussten dort Minen geräumt werden. Die Flächen zwischen den Modulreihen werden von Schafen beweidet.
Die Witterungsverhältnisse im Juli blieben die treibende Kraft an den europäischen und globalen Energiemärkten. Südosteuropa erlebte ungewöhnlich hohe Temperaturen, die einen erhöhten Kühlbedarf nach sich zogen. Zusammen mit geringen Niederschlägen sorgte dies dafür, dass die Strompreise in einigen Regionen auf über 500 Euro pro Megawattstunde stiegen. Auch in Nordostasien ließen hohe Temperaturen die Energienachfrage steigen. […]
Mit der Anwendung des Notfalldegressionskoeffizienten verzeichnen die Fördersätze in den Segmenten bis 500 Kilowatt im dritten Quartal einen weiteren Rückgang. Dieser wird teilweise durch niedrigere Materialpreise ausgeglichen.
Wie der Netzbetreiber Enedis mitteilte, sind in Frankreich allein im zweiten Quartal 1013 Megawatt an neuen Photovoltaik-Anlagen installiert worden. Wenn die aktuelle Zubaurate in der zweiten Jahreshälfte anhält, könnte das Land bis 2024 eine Rekordleistung installieren.
Die französischen Behörden haben die geplanten Photovoltaik-Projekte von Carbon und Holosolis als „Projekte von nationalem Interesse“ klassifiziert und damit für straffere Verwaltungsverfahren für ihre Genehmigungen gesorgt.
Die europäischen Energiemärkte wurden im Juni maßgeblich von einer Kombination aus Wetterverhältnissen, politischen Ereignissen und Marktdynamik beeinflusst. Die Stromnachfrage in ganz Europa hatte weiterhin Mühe, sich von den Vorjahreswerten zu erholen. Das trug auf den meisten Märkten zu niedrigeren Spotpreisen für Strom bei. Auf den Brennstoffmärkten setzte sich ein durchmischtes Bild fort: Die Gaspreise legten […]
Das französische Unternehmen Feedgy, das sich auf das Repowering von in Betrieb befindlichen Photovoltaik-Anlagen spezialisiert hat, expandiert nach Spanien, einem Markt, der auf 13 Milliarden Euro geschätzt wird und Frankreich einen Schritt voraus ist. Anschließend will das Unternehmen, während es in Frankreich sein Geschäft weiter ausbaut, sein Modell in Deutschland und Italien, zwei Ländern mit ebenfalls großem Potenzial, nutzen.
Das französische Forschungsinstitut hat in einem wissenschaftlichen Papier die technischen Details seines recycelbaren Heterojunction-Moduls vorgestellt. Es hat eine Leistung von 566 Watt und einen CO2-Fußabdruck von nur 313 Kilogramm CO2-Äquivalent pro Kilowatt.
Der französische Photovoltaik-Hersteller Carbon plant, in seiner geplanten Produktionsanlage in Südfrankreich zunächst Topcon-Module zu fertigen. Das Unternehmen investiert insgesamt 1,7 Milliarden Euro.