Der Bundeswirtschaftsminister fordert, dass bestehende Leitungen optimiert und höher ausgelastet werden. Zugleich will Altmaier den Netzausbau beschleunigen. Die Zahlen der Bundesnetzagentur zeigen, dass der Netzausbau in Deutschland stark hinterherhinkt. Der BEE fordert daher eine zeitnahe Umsetzung der Pläne. Der BDEW spricht davon, dass mehr als 40 Milliarden Euro in den kommenden Jahren in die Verteil- und Übertragungsnetze investiert werden müssen, um die Integration der erneuerbaren Energien zu gewährleisten.
Das erste Halbjahr entwickelte sich für den Photovoltaik-Anlagenbauer noch verhalten. Doch für das Gesamtjahr erwartet Singulus eine deutliche Steigerung der Umsätze und ein positives Ergebnis im mittleren einstelligen Millionenbereich.
Im ersten Halbjahr hat der Photovoltaik-Anlagenbauer eine signifikante Umsatzsteigerung verzeichnet. Dazu trugen auch maßgeblich die Aufträge aus der Solarindustrie bei.
Der Darlehensvertrag ist mit dem indischen Förderinstitut Rural Electrification Corporate Limited (REC) geschlossen worden. Es wird die Mittel als zinsvergünstigte Kredite an Photovoltaik- und Windkraft-Investoren im Land weiterreichen.
Noch in diesem Jahr fördert die Kreditanstalt für Wiederaufbau Batteriespeicher im Zusammenhang mit kleinen Photovoltaik-Anlagen. Das Interesse hat jedoch spürbar abgenommen.
Die Stuttgarter Landesregierung scheint von der starken Nachfrage mit immerhin rund 1300 Anträgen seit dem Start im März überrascht. Das Umweltministerium erhöhte die Fördermittel für netzdienliche Photovoltaik-Batteriespeicher von 1,0 auf 4,35 Millionen Euro für das laufende Jahr.
Das Erneuerbaren-Unternehmen treibt nach eigenen Angaben seine Wachstums- und Investitionsstrategie voran. Die Zahlen für das erste Halbjahr lagen innerhalb der Erwartungen, waren aber schlechter als im Vorjahreszeitraum.
Im dritten Quartal wird nach den Erwartungen der Analysten so wenig Photovoltaik neu installiert wie seit 2015 nicht mehr. Mittelfristig werden die niedrigeren Preise die weltweite Photovoltaik-Nachfrage wieder steigen lassen.
Das erste Halbjahr verlief für den Münchner Konzern weitgehend nach Plan. Im vierten Quartal soll die Erneuerbaren-Tochter-Baywa re mit geplanten Verkäufen von Wind- und Solarparks das Ergebnis des Konzerns noch deutlich steigern.
Der Überschuss auf dem Konto der Übertragungsnetzbetreiber ist im Juli um knapp 413 Millionen Euro gesunken. Der Überschuss beträgt damit weiterhin mehr als 4,2 Milliarden Euro.