Die Kosten für Solar-Systeme sind in den USA vergangenes Jahr deutlich gefallen, wie eine Studie ergibt. Zum ersten Mal liegen Zahlen zu Kostentrends für Großanlagen vor.
In Österreich kündigt sich nach Einschätzung des Bundesverbands Photovoltaik Austria (PVA) ein Ausnahme-Boom bei Solar-Anlagen an. Nun könnten zu wenige Installateure zur Verfügung stehen.
Die vom Bundespräsidenten eingesetzte Monopolkommission will ein Quoten-Modell statt des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). Sie spricht von Photovoltaik als einer „ineffizienten, teuren Technik“.
Der Markt für Modul-Wechselrichter und Leistungsoptimierer von Solar-Anlagen wuchs vergangenes Jahr drastisch. Bis zum Jahr 2015 soll das Volumen auf 1,3 Milliarden steigen, wie eine Studie ergibt.
Wissenschaftler haben Photovoltaik-Zellen entwickelt, die mit Farben auf Standardpapiere gedruckt werden können. Wegen der geringen Kosten sprechen die Erfinder von einem Paradigmenwechsel.
Griechenlands Regierung hat beschlossen, dass mehr als 1,1 Milliarden Euro für den Aufbau von großflächigen Solar-Anlagen investiert werden sollen. Deutschland werde zu den Stromabnehmern gehören.
Der Solartechnik-Hersteller SMA Solar will bis zum Jahr 2013 rund 400 Millionen Euro in seinen Standort im nordhessischen Niestetal investieren.
Während der EU PVSEC, die letzte Woche in Hamburg zu Ende ging, und in den Wochen davor sind die Modulpreise um 20 Prozent gefallen. Dirk Morbitzer, Senior Analyst bei Renewable Analytics im Gespräch über die Entwicklung und was sie für Installateure und Investoren bedeutet.
Die Regierung in Rom plant ihr Land dieses Jahr zur weltweiten Nummer eins bei der Installation von Photovoltaik-Anlagen zu machen. Ende des Jahres soll die Gesamtleistung bei 12.000 Megawatt liegen.
Der grüne Aktien-Index RENIXX World ist seit Jahresbeginn um 40 Prozent gefallen. Derzeit verlieren Yingli und REC unter den Solar-Werten besonders stark.