Die Europäische Kommission hat auf Anfrage von pv magazine erklärt, dass sie der Förderung von Betriebsausgaben für Photovoltaik- und Cleantech-Hersteller wahrscheinlich keine Priorität einräumen wird. Sie hegt Bedenken wegen möglicher Marktverzerrungen. ESMC und Solarpower Europe halten die Opex-Unterstützung jedoch für elementar, wenn eine Wiederbelebung der Solarindustrie in Europe gelingen soll.
Ungewöhnlich hohe Temperaturen zu Beginn des Sommers in Europa wirkten sich auf die Energiemärkte aus und bereiteten den Boden für eine schwierige Saison. Angetrieben durch den erhöhten Bedarf an Kühlung stieg der Stromverbrauch in weiten Teilen des Kontinents, insbesondere in Ländern wie Italien und Spanien. Auf der Angebotsseite zwangen steigende Flusstemperaturen in Frankreich den Energieversorger […]
Die niederländische Regierung erklärte, sie bleibe wachsam gegenüber potenziellen Cybersicherheitsbedrohungen, die von Photovoltaik-Wechselrichtern ausgehen. Sie stufte das Risiko durch versteckte Hardwarekomponenten in Wechselrichtern als gering ein. Diese Geräte seien von den niederländischen Behörden „leicht aufzuspüren“.
Mit 1,843 Cent pro Kilowattstunde lag der Marktwert Solar nochmals niedriger als im Mai, als er bereits die Marke von 2 Cent pro Kilowattstunde unterboten hat. Auch der durchschnittliche Spotmarktpreis und die Marktwerte für Wind an Land und auf See gingen im Juni weiter zurück.
Künftig wird die Software von Envelio genutzt, um die Kapazität und Auslastung des Netzes im digitalen Zwilling zu berechnen. Eon verspricht sich davon eine schnellere Integration von erneuerbaren Energien und eine automatisierte Bewertung von Netzanschlüssen. Anfragen sollen innerhalb von Sekunden bearbeitet werden.
Ist ein Neustart der Energiewende nötig und müssen wir unsere Ziele und Ausbaumengen überdenken? In diesem Podcast diskutieren wir, wie sich die Fragen mit den Daten der Energy-Charts des Fraunhofer ISE beantworten lassen, wie es um die Netzstabilität steht, ob und wofür wir neue Gaskraftwerke benötigen und warum Daten und Fakten manchmal nicht ausreichend sind.
Anderthalb Jahre haben Forschung und Industrie zusammengearbeitet, um Empfehlungen für die Weiternutzung gebrauchter Solarmodule zu erstellen. Sie sollen zur Stärkung der Kreislaufwirtschaft im Photovoltaik-Sektor beitragen.
Ein Pilotprojekt erfolgt aktuell auf dem irischen Strommarkt. Es geht darum, die grünen Herkunftsnachweise künftig auf Stunden- statt Monatsbasis auszustellen.
Bei Pflichteinbaufällen, etwa bei Photovoltaik-Anlagen mit steuerbaren Verbrauchern, liegt die Quote immerhin bei rund 15 Prozent – gefordert sind 20 Prozent bis Ende des Jahres. Besonders kleine Messstellenbetreiber hinken hinterher.
Ihre Klimaschutzvorstellungen sind verfassungswidrig und werden Deutschland in den wirtschaftlichen Niedergang treiben.