Die neue Photovoltaik-Anlage an Bord liefert unter optimalen Bedingungen bis zu 35 Kilowatt Leistung. Sie speist direkt in das Hochspannungsantriebssystem des Frachtschiffs ein und kann so einen von vier Dieselgeneratoren zeitweise ersetzen.
Der Übertragungsnetzbetreiber hat in seinem Gebiet bis 2029 insgesamt mehr als 90 Projekten mit 35 Gigawatt einen Netzanschluss für verschiedene Erzeuger und Verbraucher zugesagt, darunter knapp 12 Gigawatt für Speicher. Doch mehr als doppelt soviele sind noch offen und haben kaum Aussichten auf einen Projektstart vor 2029. Grundsätzlich wünscht sich 50 Hertz ein alternatives Verfahren, da das Windhund-Prinzip den Bedürfnissen von Energiewende und Stromversorgung nicht gerecht werde.
Angesichts der gesunkenen Preise für Photovoltaik-Anlagen und Speicher sowie zusätzlicher Einsparungen durch Netzoptimierung bei den Stromkosten lohnt sich die Investition für Privathaushalte so sehr wie nie. Dies rechnet Solarwatt in seiner Analyse vor.
Mit 22,1 Prozent lag Solarstrom knapp vor der Kernenergie, die auf 21,8 Prozent Anteil an der Stromerzeugung im Juni kam. In mindestens 13 EU-Länder erreichten neue Monatsrekorde bei der Solarstromerzeugung.
Der Batteriespeicher mit 1,2 Megawatt Leistung und 4,0 Megawattstunden Kapazität ist an einen Solarpark mit 3,1 Megawatt Leistung angeschlossen. Er ermöglicht eine zeitversetzte Einspeisung des Solarstroms im Fall von negativen Strompreisen.
Bisher agierte das Hamburger Unternehmen als Stromhändler, Direktvermarkter und Stromlieferant. Nun gründete es die eigenständige Tochtergesellschaft Flexpower Energy, die künftig Batteriespeicher im Leistungsbereich zwischen 2 und 50 Megawatt entwickeln soll. Die Projektpipeline beträgt aktuell 510 Megawatt Leistung und rund 1,2 Gigawattstunden Kapazität für Projekte bis 2029.
Würde man den Modulpreisen eine Identität mit eigener Willensbildung zuschreiben, so könnte man in diesem Monat von einer vielleicht richtungsweisenden Entscheidung sprechen. War im letzten Monat von mir noch die Rede von unklaren Tendenzen im Modulmarkt und von nur marginalen, eher unambitionierten Bewegungen, so ergibt sich mittlerweile ein deutlicheres Bild. Den Preisen war die Luft […]
Eine zentrale Messgröße für die Sicherheitsbewertung von Heimspeichern ist der Safety Integrity Level (SIL). Der TÜV Rheinland fordert eine strengere SIL-Einstufung.
Weltweit sind im vergangenen Jahr nach dem Bericht der Agentur 582 Gigawatt an Erneuerbaren-Anlagen hinzugekommen. Bei gleichbleibender jährlicher Wachstumsrate wird das Ziel einer installierten Gesamtleistung von 11,2 Terawatt bis 2030 nicht erreicht werden.
Laut Netzbetreiber Edis können auch Grünstromspeicher regionale Netzengpässe verschärfen. Dabei gelten sie bislang als pragmatische Lösung – schließlich verschieben sie Solarstrom aus Zeiten mit hoher Erzeugung in netzfreundlichere Stunden. Ein Vermarkter schätzt die Wirtschaftlichkeit besser als der Netzbeteiber ein.