Der Batteriespeicher, der sich an Betreiber von Photovoltaik-Balkonanlagen richtet, hat eine Kapazität von 2,5 Kilowattstunden. Das Angebot gilt nur, solange der Vorrat reicht.
Die Zuschlagswerte bewegten sich zwischen 4,00 und 6,26 Cent pro Kilowattstunde und lagen damit deutlich unter dem Höchstwert. Die Ausschreibungsrunde im Juli war allerdings weniger stark überzeichnet als noch im März. Gerade einmal 19 gültige Gebote erhielten am Ende keinen Zuschlag.
Mit „ewz.solarquartier“ gibt es ein neues Angebot, um den Ausbau von Photovoltaik-Anlagen im Stadtgebiet zu forcieren, bei dem der Solarstrom möglichst im Quartier verbraucht wird. Ewz übernimmt sowohl das „Matching“ von interessierten Solarstromproduzenten und -verbrauchern als auch die Abrechnung und Administration der LEG.
Das aktuelle DIHK-Energiewendebarometer hat leider erneut gezeigt: Viele Unternehmer in Deutschland stehen der Energiewende skeptisch gegenüber. Rund 36 Prozent sehen ihre Wettbewerbsfähigkeit durch die hohen Strompreise gefährdet. Und tatsächlich – die Preise sind für viele Betriebe eine Belastung, insbesondere für den Mittelstand. Das betrifft nicht nur energieintensive Unternehmen. Kein Wunder also, dass zahlreiche Unternehmer den […]
Die energiepolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion hat vor Einschränkungen bei der Solarförderung gewarnt. Dagegen brauche es weitergehende Maßnahmen zur Netzintegration, für Netzanschlüsse und Sektorenkopplung.
In Zusammenarbeit mit Münchner Solarkraftwerke will der Schweizer Hersteller von Lithium-Ionen-Batteriepacks mehr als 40 Speicherprojekte zwischen 5 und 150 Megawatt bis 2028 realisieren. Die Umsetzung wird sowohl als Stand-alone- als auch als Co-Location-Lösung erfolgen.
In der Verbandsgemeinde in Sachsen-Anhalt sollen bis 2028 schrittweise 500 Megawatt Photovoltaik, ein Batteriespeicher mit 500 Megawatt Leistung und 1750 Megawattstunden Kapazität sowie ein KI-Campus mit Rechenzentrum entstehen.
Die Netzbetreiber versprechen Betreibern von Photovoltaik- und Windkraft-Anlagen einen Gesamtüberblick über freie Netzanschlusskapazitäten in Sekundenschnelle. Dies soll mit dem Tool „SNAP Pro“ auch für die Hochspannungsebene möglich sein.
Das Photovoltaik-Unternehmen hatte einen erneuten Antrag auf Verschiebung gestellt. Hintergrund sind die Verhandlungen über mögliche Teilverkäufe, die sich noch auf den Geschäftsabschluss auswirken könnten.
Wie bereits in den vergangenen Monaten haben auch in den letzten Wochen Wetter und Politik die Energiepreise beeinflusst. Und fast ebenso oft haben sich diese Faktoren gegenseitig ausgeglichen, sodass die Preise innerhalb relativ enger Bandbreiten schwankten. Zunächst zur Stromseite: Nach einem heißen Juni kehrten die Temperaturen in Mittel- und Westeuropa im Juli auf normale Werte […]