Chinas gemeldeter 7-Milliarden-US-Dollar-Plan zum Abbau von Überkapazitäten bei Polysilizium könnte Waferhersteller dazu veranlassen, kostengünstigere Materialien zu horten und die Preise in die Höhe zu treiben, wobei Zell- und Modulhersteller eher bereit wären, Preiserhöhungen zu akzeptieren, erklärt Xin You, Senior Market Analyst bei S&P Global, gegenüber pv magazine.
Seinen Unmut direkt an das Bundeswirtschaftsministerium sowie die eigenen Bundestagsabgeordneten zu richten, dazu fordert Enerix die Menschen auf. Es hat dazu auch Mustervorlagen erstellt.
Es sind bereits knapp 350 Stellungnahmen zum Gesetzentwurf für das geplante Elektrizitätswirtschaftsgesetz (ElWG) eingegangen. Vor allem die Einführung von zusätzlichen Netzgebühren für Einspeisung aus privaten Photovoltaik-Dachanlagen wird sehr kritisch gesehen.
Der Batteriespeicher, der sich an Betreiber von Photovoltaik-Balkonanlagen richtet, hat eine Kapazität von 2,5 Kilowattstunden. Das Angebot gilt nur, solange der Vorrat reicht.
Die Zuschlagswerte bewegten sich zwischen 4,00 und 6,26 Cent pro Kilowattstunde und lagen damit deutlich unter dem Höchstwert. Die Ausschreibungsrunde im Juli war allerdings weniger stark überzeichnet als noch im März. Gerade einmal 19 gültige Gebote erhielten am Ende keinen Zuschlag.
Mit „ewz.solarquartier“ gibt es ein neues Angebot, um den Ausbau von Photovoltaik-Anlagen im Stadtgebiet zu forcieren, bei dem der Solarstrom möglichst im Quartier verbraucht wird. Ewz übernimmt sowohl das „Matching“ von interessierten Solarstromproduzenten und -verbrauchern als auch die Abrechnung und Administration der LEG.
Das aktuelle DIHK-Energiewendebarometer hat leider erneut gezeigt: Viele Unternehmer in Deutschland stehen der Energiewende skeptisch gegenüber. Rund 36 Prozent sehen ihre Wettbewerbsfähigkeit durch die hohen Strompreise gefährdet. Und tatsächlich – die Preise sind für viele Betriebe eine Belastung, insbesondere für den Mittelstand. Das betrifft nicht nur energieintensive Unternehmen. Kein Wunder also, dass zahlreiche Unternehmer den […]
Die energiepolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion hat vor Einschränkungen bei der Solarförderung gewarnt. Dagegen brauche es weitergehende Maßnahmen zur Netzintegration, für Netzanschlüsse und Sektorenkopplung.
In Zusammenarbeit mit Münchner Solarkraftwerke will der Schweizer Hersteller von Lithium-Ionen-Batteriepacks mehr als 40 Speicherprojekte zwischen 5 und 150 Megawatt bis 2028 realisieren. Die Umsetzung wird sowohl als Stand-alone- als auch als Co-Location-Lösung erfolgen.
In der Verbandsgemeinde in Sachsen-Anhalt sollen bis 2028 schrittweise 500 Megawatt Photovoltaik, ein Batteriespeicher mit 500 Megawatt Leistung und 1750 Megawattstunden Kapazität sowie ein KI-Campus mit Rechenzentrum entstehen.