In Balzhausen testet LEW Verteilnetz einen innovativen Ansatz, der eine deutliche Überbauung der Netzanschlusskapazität ermöglicht. Bereits zu Jahresbeginn soll der Batteriespeicher mit 40 Megawatt Leistung in Betrieb gehen, der Teil dieses Projekts ist.
Der Bundesverband Solarwirtschaft fordert dringend eine Vereinfachung, Vereinheitlichung und verstärkte Digitalisierung für Netzanschlüsse von Photovoltaik-Freiflächenanlagen und Batteriespeichern. Bei einer Befragung bemängeln viele Projektierer vor allem die schlechte Kommunikation vieler Netzbetreiber.
Elektromobilität als Massenprodukt und elektrifizierte Logistik waren die beiden großen Themen der diesjährigen Intercharge Network Conference in Berlin. Vielfach erklärtes Ziel der Industrie ist es dabei, die Elektromobiiltät für die breite Masse und auch weitere Anwendungen wie Lkws und den Lieferverkehr attraktiv zu machen. Wir berichten, welche Lösungen und Ansätze in Berlin diskutiert wurden.
Vorläufigen Schätzungen des Forschungsinstituts Dutch New Energy Research zufolge sind in den Niederlanden im ersten Halbjahr 2025 rund 550 Megawatt an Photovoltaik-Anlagen mit einer Leistung bis zu einem Megawatt installiert worden. Die kumuliert installierte Photovoltaik-Leistung stieg bis Ende 2024 auf 28,62 Gigawatt.
Eine Tochtergesellschaft der Telekom nimmt den Solarstrom der Photovoltaik-Anlage für zehn Jahre ab. Das Projekt kommt ohne EEG-Förderung aus und ist auf drei Teilflächen realisiert.
Es soll sich um die erste kommerzielle Vehicle-to-Grid-Lösung in Deutschland handeln. BMW und Eon versprechen dabei keine Beeinträchtigung der Batterielebensdauer.
Deutsche Forscher haben ein umfassendes Tool zur Pflanzenauswahl für Agri-Photovoltaik in mehr als 25 Ländern entwickelt. Die vorgeschlagene Matrix bewertet die artspezifischen Reaktionen von zwölf wichtigen Pflanzenarten auf Beschattung, Mikroklimaänderungen und Pflanzenwachstum und beurteilt gleichzeitig ihren Wasserbedarf, ihre Schattentoleranz und ihren Platzbedarf.
Return hat mit Bessmart eine Kooperation geschlossen, um die vier Anlagen in Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Sachsen ab 2027 ans Netz zu bringen. Sie sollen sich an wichtigen Knotenpunkten im 110-Kilovolt-Netz befinden.
Im vergangenen Monat sind die meisten europäischen Energierohstoffpreise gesunken. Dies spiegelte Spekulationen über ein nahendes Ende des Krieges in der Ukraine und eine robuste Angebotslage wider. Gleichzeitig blieb die Nachfrage für die Jahreszeit verhalten, da anhaltende, weitverbreitete Hitzewellen ausblieben. Die französische Kernenergieproduktion blieb trotz der temperaturbedingten Einschränkungen stabil, wobei die Verfügbarkeit den höchsten saisonalen Stand […]
Die Beteiligung umfasst einen Wachstumspfad von 320 Millionen Euro in den kommenden fünf Jahren. Mit dem Geld soll der Smart-Meter-Rollout in Deutschland vorangetrieben werden.