Der Schweizer Solarkonzern 3S Swiss Solar Systems und das französische Forschungslabor CEA Liten haben eine Zusammenarbeit über drei Jahre vereinbart. Sie wollen in dieser Zeit Photovoltaik-Module auf Basis von Siliziumsolarzellen mit sogenannter Heterojunction entwickeln.
In Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme (ISE) bietet die Universität Freiburg ab dem Sommersemester 2010 den Studiengang „Master Online Photovoltaik“ an.
Die an Desertec beteiligten Unternehmen haben sich einem Medienbericht zufolge auf einen niederländischen Energieexperten als Chef ihrer Planungsgesellschaft geeinigt. Sie soll bis 2012 einen Business-Plan für das gigantische Wüstenstrom-Projekt erarbeiten.
Das sächsische Photovoltaik-Unternehmen hat zwei weitere Produktionslinien zur Herstellung von Dünnschichtmodulen in Betrieb genommen. Damit hat das Werk nun seine maximale Fertigungskapazität von 20 Megawatt erreicht.
Die Politiker aus Union und FDP schlagen bei der künftigen Photovoltaik-Förderung mittlerweile moderatere Töne an. Das EEG wird voraussichtlich auch erst zum Januar 2012 novelliert.
Aus dem KfW-Sonderprogramm „Mittelständische Unternehmen“ erhält das Photovoltaik-Unternehmen aus dem Schwarzwald insgesamt 19 Millionen Euro. Das Geld soll zum Teil in den Ausbau der Produktionskapazitäten fließen.
Die Hersteller von Wechselrichtern für Photovoltaik-Anlagen haben derzeit große Lieferschwierigkeiten. Ein gravierender Grund dafür ist die sprunghaft angezogene Nachfrage, die Unternehmen wie SMA, Kaco, Fronius und Sputnik Engineering relativ unvorbereitet traf.
Der deutsche Photovoltaik-Konzern hat das US-Unternehmen Camstar Systems, Inc. beauftragt zwei Produktionslinien in seinem Thalheimer Werk kosteneffizienter zu gestalten. Zudem will Q-Cells die Kapazität seines Werks in Malaysia bis Ende kommenden Jahres erweitern.
Das Unternehmen aus Sulzemoos wird im Auftrag der Eon Climate & Renewables einen Photovoltaik-Park installieren. Baubeginn soll Ende Oktober sein.
Der Darmstädter Spezialchemiekonzern will sein Photovoltaik-Geschäft ausbauen. Dazu will Merck mit dem australischen Unternehmen Dyesol kooperieren, um die Farbstoffsolarzellen-Technologie weiter zu entwickeln.