Mit DC-DC-Stellern gegen Teilverschattungen

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Die Firma eIQ Energy bietet das Parallux System an, mit dem Module parallel verschaltet werden können. Damit umgeht es die Probleme, die in den sonst üblichen Strängen, in denen Module in Reihe geschaltet werden, auftreten, wenn ein Teil der Module verschattet ist oder die in Reihe geschalteten Module nicht alle die gleichen Spezifikationen haben. Außerdem bräuchte man weniger Kabel und könne so Kosten senken.

Gleichzeitig vermeidet eIQ die Nachteile der Parallelverschaltung, in dem es jedes Modul mit einem DC-DC-Steller namens vBoost ausstattet. Der vBoost enthält am Eingang einen MPP-Tracker und betreibt so das angeschlossene Modul mit der Spannung, bei der es die maximale Leistung liefert. Am Ausgang setzt vBoost die Spannung auf 250 oder 350 Volt Gleichspannung hoch. Da alle vBoos die gleiche Ausgangsspannung liefern, können die damit ausgestatten Module parallel verschaltet werden. Durch die relativ hohe Spannung können die Kabel dünner als sonst in parallelverschalteten Anlagen gehalten werden.

Für die Netzeinspeisung benötigt man dann noch einen Wechselrichter, der jedoch keinen MPP Tracker mehr benötigt und bei konstanter Eingangsspannung betrieben wird. Dadurch würde er immer an einem Punkt maximaler Effizienz betrieben und müsste nicht mit Spannungsschwankungen umgehen, was den Wirkungsgrad um ein bis zwei Prozent erhöhen und die Lebensdauer verlängern würde. Außerdem sind sie bei höheren im Prinzip effizienter. (Michael Fuhs)

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