Eine Gruppe von Wissenschaftlern unter der Leitung der Gemeinsamen Forschungsstelle der Europäischen Kommission hat analysiert, wie sich der großflächige Einsatz vertikaler Photovoltaik-Anlagen auf den europäischen Energiemärkten auswirken könnte, und mögliche Vorteile dieses Szenarios ermittelt. Dazu gehören niedrigere Strompreise, geringere Systemkosten und ein zunehmender Stromaustausch zwischen benachbarten Ländern.
Der Landesverband Erneuerbare Energien Niedersachsen/Bremen hat für die Entwicklung der Photovoltaik im ersten Halbjahr einen Faktencheck vorgelegt. Zusammen ist in beiden Ländern die Solarleistung in diesem Zeitraum um 818 Megawatt gestiegen.
Der Bundesfinanzminister sieht dringenden Handlungsbedarf, da eine Förderung in der Breite nicht mehr nötig sei. Das sagte der FDP-Politiker am Wochenende in einem Interview zur Haushaltssituation.
Im Juli 2024 stiegen die Preise im Stromterminmarkt der EEX im Mittel geringfügig an. Für das Jahr 2025 notierte das Base-Produkt Strom weiterhin bei knapp über 90 Euro pro Megawattstunde, während die Preise für spätere Handelsjahre auf knapp 70 Euro pro Megawattstunde angestiegen sind. Auf dieser Basis ist das gemittelte Terminpreisniveau für Strom als Benchmark […]
Von der Balkon-Photovoltaik über Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung bis zur Bürgerenergiegesellschaft: Ein vom Exzellenz-Cluster „Integrierte Energiesysteme“ erstelltes und heute veröffentlichtes Thesenpapier beschreibt die immense Bedeutung, die Erneuerbare-Energien-Anlagen in räumlicher Nähe zu den Verbrauchern für die Energiewende haben.
Der Geschäftsführer des Photovoltaik-Installationsunternehmens aus Oberschleißheim scheint seit Mitte Juli verschwunden zu sein und mit ihm der gesamte Geschäftsbetrieb von Go Solar. Zurück bleiben Kunden, die bereits eine Anzahlung geleistet haben, nun aber keine Photovoltaik-Anlage samt Speicher bekommen. Das Betrugsdezernat der Kripo München soll bereits ermitteln.
Das Energieministerium gab eine bedingte Zusage für ein Darlehen an Qcells für dessen Fabrik in Georgia bekannt, in der Photovoltaik-Ingots, Wafer, Zellen und Solarmodule hergestellt werden.
Der Energiekonzern investierte im ersten Halbjahr 2,5 Milliarden Euro in die Energiewende. Umsatzerlöse und Ergebnisse gingen erwartungsgemäß zurück. Die Restrukturierung von Senec belastet das Ergebnis allerdings weiterhin – jedoch nicht mehr ganz so stark wie vor Jahresfrist.
Eigentlich sollte die Sache doch klar sein: Wir müssen auf so viele Dächer wie möglich Photovoltaik-Anlagen bringen, um Klimaziele zu erreichen. Damit können wir auch in urbanen Räumen Energie relativ simpel produzieren. Auch deshalb wurde bereits in mehreren Bundesländern eine Solardachpflicht eingeführt. Für neu gebaute private und gewerbliche Immobilien ist das ohne weitere Probleme umsetzbar, […]
Eon und Energy Brainpool haben ein Solarstrompotenzial aus diesen Photovoltaik-Anlagen von rund 87 Terawattstunden ermittelt.