Im Millionenstreit zwischen Solar Millennium und seinem früheren Vorstandschef Utz Claassen sind neue Einzelheiten über die vertraglichen Regelungen bekannt geworden. Beide Parteien werden ihren Streit wohl gerichtlich klären müssen.
Der Photovoltaik-Markt in Deutschland wird trotz der zusätzlichen Kürzung der Solarförderung nicht einbrechen. Nach Ansicht von SMA wird er bis 2011 der größte globale Absatzmarkt für Photovoltaik-Anlagen bleiben.
Die Kürzung der Photovoltaik-Vergütung soll nach dem Willen von Umweltministerin Margit Conrad (SPD) weniger stark ausfallen. Sie hofft auch eine entsprechende Einigung im Vermittlungsausschuss zwischen Bundestag und Bundesrat.
In Freiberg nimmt das Bonner Photovoltaik-Unternehmen seine neue Produktionsstätte in Betrieb. Etwa 350 Millionen Euro investierte Solarworld in den Ausbau.
Das Photovoltaik-Unternehmen ist bestrebt, mehr Sachlichkeit in die Debatte über Cadmiumtellurid zu bringen. Der Europaabgeordnete Horst Schnellhardt (CDU) sicherte bei einem Besuch Unterstützung zu. Der Umweltausschuss des Europaparlaments wird sich kommenden Mittwoch mit dem Thema befassen.
Das Düsseldorfer Photovoltaik-Unternehmen hat ein schwaches erstes Quartal hinter sich. Ein Grund dafür sind die noch nicht abgeschlossenen Verhandlungen über die künftige Finanzierung. Der Fortbestand von Systaic hängt aber von einer Lösung der derzeitigen Probleme ab.
Das Unternehmen wartet noch auf die Zustellung der Klage seines ehemaligen Vorstandschef Utz Claassen. Nach einem Medienbericht soll er bereits zum Amtsantritt hohe Summen kassiert haben. Solar Millennium will nun seinerseits strafrechtliche und zivilrechtliche Maßnahmen veranlassen.
Die größte Photovoltaik-Anlage Griechenlands will das Hamburger Solarunternehmen bauen. Mehr als 22.700 Solarmodule sollen dazu nahe der Stadt Drama installiert werden.
Der Schweizer Technologiekonzern wird Drahtsägen für ein neues Photovoltaik-Werk in Asien liefern. Der Name des Kunden blieb ungenannt.
Mit einer Feststellungsklage will der ehemalige Vorstandsvorsitzende die Rechtmäßigkeit seiner Kündigung von einem Gericht feststellen lassen. Zuvor hatte auch Solar Millennium Strafanzeige wegen mutwilliger Rufschädigung und dringendem Verdacht auf Geheimnisverrat gegen Unbekannt erstattet.