Es ist der erste Marktrückgang seit 2016. Der europäische Photovoltaik-Verband erwartet jedoch zwei weitere schwierige Jahre, ehe 2030 das aktuelle Niveau wieder erreicht wird. Europaweit schwächelt vor allem die Nachfrage nach privaten Photovoltaik-Dachanlagen. Deutschland behauptet sich als unangefochtener Spitzenreiter Europas.
Die Kooperation umfasst die Lieferung des „RailX“-Energiemanagers zur Vernetzung von Photovoltaik-Anlagen, Stromspeichern, Wallboxen, Wärmepumpen und weiteren Geräten. Der Energieversorger nutzt das White-Label-Portfolio von Kiwigrid.
Für dieses Jahr erwarten die Analysten, dass der Zubau bei Batteriespeichern im Europa um 45 Prozent auf 16 Gigawatt steigen wird. Die hohe Zahl an Netzanschlussbegehren – die Wood Mackenzie auf 500 Gigawatt schätzt – sowie der erwartete Zubau im Kraftwerks- und Gewerbesegment machen Deutschland dabei zum attraktivsten Investitionsziel in Europa. Allerdings wird bereits vor Kannibalisierungseffekten gewarnt.
Die jüngsten Auswertungen zum Eigenheim-Segment und der Energiewendekurs von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche drohen nach Einschätzung des ZVEH den Photovoltaik-Ausbau zu drosseln oder könnten ihn sogar zum Erliegen bringen.
Laden und laden lassen, heißt es künftig bei Logistikfirmen mit E-LKW und Photovoltaik-Dach. Wie die Technologie sich in diesem Geschäftsfeld entwickelt und Unternehmen damit die Hürden – kleiner Netzanschluss, hohe Ladeleistung und straffer Zeitplan – meistern können, erfahren Sie in diesem pv magazine Podcast mit Experten für Gewerbespeicher und Ladelösungen von Wattkraft.
Im europäischen Brennstoffmix sind die Gaspreise im vergangenen Monat weiter gesunken – vor allem dank einer robusten Versorgungslage. Im Gegensatz dazu legten die CO₂‑Preise zu, getrieben durch erhöhte Aktivitäten von Investmentfonds. Gleichzeitig dämpfte die neue, von den USA angeführte Initiative für Friedensgespräche zwischen Russland und der Ukraine die geopolitischen Risikoprämien an den Energiemärkten. Parallel dazu […]
Im Kern wird die bestehende Anreizregulierung für alle Gasnetzbetreiber und die Verteilernetzbetreiber Strom über 2027 hinaus fortgeführt. Es gibt jedoch einige neue Komponenten, die ergänzt werden. Bis Ende Januar 2026 werden die Vorschläge jetzt noch einmal konsultiert.
Nach den vorläufigen Zahlen sind die witterungsbedingten Rückgänge bei Wind- und Wasserkraft in diesem Jahr durch die zugebauten Photovoltaik-Anlagen mehr als kompensiert worden. Am Ende wird ein leichtes Plus von 0,7 Prozentpunkten beim Anteil der Erneuerbaren erreicht werden.
Interview: In der Vergangenheit gab es oft Diskussionen, ob Netzbetreiber im Zuge des Redispatch auch den Eigenverbrauch von Photovoltaik-Anlagen abregeln dürfen. Mit der jüngsten EnWG-Novelle erfolgte dazu nochmals eine Klarstellung, wie der CSU-Bundestagsabgeordnete Christian Moser erklärt. Ob dies auch von den Netzbetreibern entsprechend wahrgenommen wird, bleibt abzuwarten.
Branchenführer erklärten auf der pv magazine Week Europe 2025, dass Hersteller Maßnahmen ergreifen, um die durch ultraviolette Strahlung verursachte Degradation bei Topcon-Solarmodulen zu begrenzen und die Widerstandsfähigkeit gegen Hagelschäden zu stärken, um die Leistung zu schützen und finanzielle Risiken zu reduzieren.