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Nachrichten

IG Metall will Tarifvertrag für Bosch-Mitarbeiter

Die Dünnschicht-Sparte will der Stuttgarter Konzern nicht schließen. Die rund 160 Beschäftigten der Bosch Solar CisTech drängen gemeinsam mit der IG Metall auf einen Tarifvertrag. Die Gewerkschaft forderte Bosch zudem auf, seinen Rückzug aus dem kristallinen Photovoltaik-Geschäft angesichts der wahrscheinlichen vorläufigen Importzölle für Solarmodule aus China nochmals zu überdenken. Thüringers Wirtschaftsminister sieht dadurch neue Hoffnung für den Solarstandort Arnstadt.

Hyundai Heavy zieht sich aus dem Polysilizium–Geschäft zurück

Der koranische Mischkonzern zieht nach einem Medienbericht seine Anteile an dem Joint Venture Korean Advanced Materials zurück. Grund ist der anhaltende Abschwung im Photovoltaik-Bereich.

Voraussichtliche Höhe der Anti-Dumping-Zölle führt zu mehr Unsicherheit am Markt

Nach monatelangem Rätselraten hinsichtlich der Höhe anstehender Strafzölle auf chinesische Module ist die Katze nun scheinbar aus dem Sack – die Zölle sollen laut Empfehlung des zuständigen EU-Komissars De Gucht zwischen 37 und 68 Prozent  liegen. Im Durchschnitt wären das  47 Prozent, was die ursprünglichen Annahmen vieler Marktteilnehmer weit übertrifft.  Die Tendenz scheint geklärt, doch […]

EU ProSun: Prognos-Studie weist erhebliche Mängel auf

Die Widersacher im Streit über die Einführung von Anti-Dumpingzöllen auf chinesische Photovoltaik-Produkte haben nun beide Studien auf den Markt. EU ProSun hat PricewaterhouseCooper beauftragt, die Aussagen des Konkurrenten AFASE zu überprüfen. Dabei kommt die Studie der Solarworld geführte Allianz zu einem ganz anderen Schluss, wenn es um die künftige Zahl der Arbeitsplätze in der Solarindustrie geht.

Bundesregierung finanziert Solarkraftwerk in Marokko

Die deutschen Umwelt- und Entwicklungshilfeministerien beteiligen sich mit 115 Millionen Euro an einem Photovoltaik-Kraftwerk in Quarzazate. Marokko legte im vergangenen Jahr einen ehrgeizigen Solarplan vor, wonach bis 2020 Kraftwerkskapazitäten mit 2000 Megawatt im Land installiert sein sollen.

China sucht Dialog wegen drohender EU-Importzölle

Wenn die EU Zölle auf kristalline Solarmodule aus China verhängen sollte, könnte dies nicht nur für die Solarindustrie folgen haben. Das chinesische Handelsministerium will daher einen Dialog führen, um die drohenden Anti-Dumpingzölle für seine Photovoltaik-Hersteller in der EU doch noch zu verhindern.

EU-Pläne sehen Importzölle zwischen 37,3 und 67,9 Prozent vor

Nach einem Zeitungsbericht sollen die chinesischen Photovoltaik-Hersteller, die mit der EU-Kommission kooperieren, weniger hohe Aufschläge auf ihre eingeführten kristallinen Solarmodule zahlen müssen. In einem EU-Dokument sollen demnach bereits die konkreten Angaben über die Höhe der Einfuhrzölle für die einzelnen Unternehmen stehen.

Schwaches erstes Quartal für Centrosolar

Das Photovoltaik-Unternehmen hat noch ungeprüfte Zahlen für das erste Quartal veröffentlicht. Der Umsatz von Centrosolar brach fast um die Hälfte ein. Grund dafür waren die sinkenden Absätze in Deutschland und die nochmals niedrigeren Verkaufpreise für Solarmodule.

Insolvenzverfahren von Solarion eröffnet

In Eigenverwaltung will sich das sächsische Photovoltaik-Unternehmen weiterhin sanieren. Wegen Überschuldung und Zahlungsunfähigkeit eröffnete das Amtsgericht Leipzig nun das Insolvenzverfahren.

EPIA erwartet tiefgreifende Änderung des globalen Photovoltaik-Markts

Der europäische Solarindustrie-Verband hat seinen weltweiten Ausblick für die Entwicklung der Photovoltaik-Märkte 2013 bis 2017 veröffentlicht. Dabei bestätigte EPIA die schwindende Bedeutung der europäischen Länder für den globalen Photovoltaik-Markt. Insgesamt könnte der weltweite jährliche Zubau 2017 aber bei bis zu 84 Gigawatt Photovoltaik-Leistung liegen.