Nur knapp die Hälfte der eingereichten Photovoltaik-Projekte erhielt einen Zuschlag. Die Zuschlagswerte lagen mit 7,45 bis 9,69 Cent pro Kilowattstunde etwas unter dem Niveau der Vorrunde, wobei der Durchschnittswert leicht höher war.
Nach fünf Jahren erfolgreicher Forschungsarbeit sollen die Erkenntnisse aus dem Projekt „HyCAVmobil“ nun auf Kavernen mit 1000-fach größerem Volumen übertragen werden. Die unterirdische Speicherung des Wasserstoffs hat dessen Reinheitsgrad nur minimal verändert, so eine Erkenntnis aus dem Pilotprojekt in Rüdersdorf.
Die gerade an Standorten mit Photovoltaik-Anlage interessante Möglichkeit, die auch das Potenzial an dringend benötigten Flexibilitäten im Stromnetz erweitern könnte, ist im aktuellen Rechtsrahmen zwar möglich, aber schwierig umzusetzen.
Naturstrom und Panelretter arbeiten zusammen und bieten Kunden ab sofort Stecker-Solar-Geräte an, in denen aufbereitete Solarmodule genutzt werden. Es gibt drei verschiedene Modelle mit 400 oder 810 Watt. Die Preise für die Komplettsets betragen ab 220 Euro respektive ab 349 Euro.
Mit einer Änderung des Haushalts hat die schwarz-grüne Landesregierung nun doch finanzielle Mittel von vier Millionen Euro für die Energiethemen bei der Verbraucherzentrale bewilligt. Ursprünglich war der vollständige Entfall der Gelder für 2025 geplant.
Insgesamt hat das Unternehmen damit Photovoltaik-Kraftwerke mit mehr als 1,2 Gigawatt in Deutschland errichtet. Mit Solarstrom der Anlage bei Borrentin soll ein Netzwerk an Ladestationen für Elektroautos versorgt werden.
Der Anbieter für elektronische Installationen und das auf Mieterstromprojekte spezialisierte Start-up wollen ihre Kompetenzen bündeln. Hager wird gleichzeitig strategischer Investor bei Metergrid.
Digital Hub Mobility hat einen neuen Ansatz entwickelt, der kostengünstiges Laden durch optimale Netzauslastung ermöglichen soll. Für die so genannte Stromstauprognose gibt es dabei ein dreistufiges Ampelsystem. Mit den Maingau Autostrom-Kunden wird die Lösung aktuell getestet.
Die Forscher des Freiburger Instituts erklärten, dass UV-induzierte Degradation bei allen vorherrschenden Zelltechnologien, einschließlich Topcon-Bauelementen, größere Effizienz- und Spannungsverluste als erwartet verursachen kann. Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass Siliziumnitridschichten verwendet werden könnten, um die UV-Stabilität von Topcon im Vergleich zu PECVD-Schichten zu verbessern, die üblicherweise in Perc- und Heterojunction-Zellen verwendet werden.
Die EnWG-Novelle, die der Wirtschaftsminister noch vor der vorgezogenen Neuwahl durch den Bundestag bringen will, enthält deutliche Erleichterungen für Photovoltaik-Heimspeicher. Die Betreiber sollen künftig Netzstrom laden und entladen können, ohne die EEG-Förderung zu riskieren.