Die neuen Doppelglasmodule haben viele Vorteile. Trotzdem ist ihr Anteil am Photovoltaik-Markt noch klein. Das und etliches mehr erklärt ein Blick auf den Solarglasmarkt auf der Konferenz „Solar meets Glass“.
Freiberg: Der Freiberger Solarfachhändler SolarInvert stellt erstmals seinen neuen Sonnenspeicher Storage G2 plus XL vor. Der Nachfolger des Vorgängermodells Storage G2 plus punktet mit einer höheren Batteriekapazität. Mit einer Nennleistung von 2,5 KW und der Netto-Speicherkapazität von 10 kWh ist dieses Solar-Strom-Speicher-System ideal für einen 2-4 Personen Haushalt geeignet. Zudem ist der Speicher 100% retrofit-tauglich […]
Der chinesische Hersteller hat für seine US-Tochterfirmen einen Insolvenzantrag beim Gericht in Wilmington gestellt. Aus den Dokumenten soll hervorgehen, dass sich die Schulden von LDK Solar mittlerweile auf mehr als eine Milliarde US-Dollar belaufen.
Agora Energiewende hat ein neues Hintergrundpapier vorgelegt. Diese zeigt, dass die CO2-Emissionen um jährlich 50 Millionen Tonnen reduziert werden müssen, damit die Bundesregierung ihr Klimaschutzziel bis 2020 noch erreichen kann. Die Kohleverstromung müsste dafür deutlich zurückgefahren werden.
Nach dem jüngsten Bericht von Forschern sind in den USA die Preise für Photovoltaik-Anlagen im vergangenen Jahr um 12 bis 19 Prozent gesunken. Für dieses Jahr erwarten sie einen weiteren Rückgang um 3 bis 12 Prozent. Damit sehen die Wissenschaftler das Ziel, bis 2020 einen Photovoltaik-Systempreis von 0,6 US-Dollar je Watt bei Großanlagen zu erzielen, für noch erreichbar.
Solaroads hat eine Vision und realisiert nun ein bislang einzigartiges Pilotprojekt: einen Radweg, der mit Solarzellen gepflastert ist. Der erzeugte Solarstrom wird ins Netz eingespeist und soll die Straßenlaternen sowie umliegende Häuser versorgen.
Der Photovoltaik-Wechselrichterhersteller will gemeinsam mit zwei Partnern Konzepte erarbeiten, wie Photovoltaik-Anlagen Regelleistung erbringen können und damit zur Stabilisierung des Stromnetzes beitragen. Es sollen Lösungen gefunden werden, die sowohl für kleine Photovoltaik-Anlagen als auch für Solarparks anwendbar sind.
Nach einem Zeitungsbericht will der Insolvenzverwalter die Verantwortlichen der Pleite von Solar Millennium zur Rechenschaft ziehen. Es soll eine Schadenersatzklage in Höhe von 200 Millionen Euro einreicht werden.
Die Umweltschützer stiegen dem Parteichef und Bundeswirtschaftsminister aufs Dach. Greenpeace wollte damit ein Zeichen setzen, dass die SPD mit ihrer Kohlepolitik die Modernisierung der Energieversorgung blockiert und forderte einen raschen Ausstieg.