In Europa war 2024 ein Rekord an Stunden mit negativen Börsenstrompreisen zu verzeichnen. Dies wirkte sich nach der Analyse von Pexapark auch auf die Abschlüsse von Stromabnahmeverträgen aus.
In Bundorf hat das bayerische Unternehmen einen Hypercharger eröffnet. Parallel startet in Riedenheim der Bau eines Umspannwerks für einen 70-Megawatt-Solarpark.
Das österreichische Unternehmen hat Konsequenzen aus dem Krisenjahr 2024 gezogen. Dazu gehören eine neue Vertriebsstrategie für den Photovoltaik-Markt, aber auch neue Produkte, wie Harald Scherleitner im Gespräch mit pv magazine erklärt.
Die Preise für Solarmodule in Europa sind in dieser Woche zum ersten Mal seit Monaten gestiegen, sagt Bart Wansink, CEO von Search4Solar, einer europäischen Vertriebsplattform für Photovoltaik-Produkte. Experten rechnen mit weiteren Anpassungen nach dem chinesischen Neujahrsfest.
Die extrem hohen Preise am 12. und 13. Dezember waren Thema im Ausschuss für Klimaschutz und Energie. Es ging auch um „mögliche Lösungsansätze für künftige Preissprünge“.
Es sei sehr viel erreicht und viel auf den Weg gebracht worden, fasst Volker Oschmann auf der Veranstaltung in Berlin die Arbeit des Bundeswirtschaftsministeriums zusammen. Bundesnetzagentur-Präsident Klaus Müller spricht unter anderem über das Reizthema Baukostenzuschüsse.
Ein Münchener Unternehmen bietet ein kostenfreies Tool, mit dem Grundstückseigentümer herausfinden können, ob ihre Fläche für den Bau eines Solarparks oder Energiespeichers geeignet ist.
Enspired gibt an, nach einer Kooperation mit dem Batterie-Diagnose-Dienstleiter Volytica die Degradationskosten von Batterien in seine Vermarktungsoptimierung einbeziehen zu können.
Das Unternehmen hat gemeinsam mit DWR Eco die Vorteile thermischer Energiespeicher bei der Dekarbonisierung industrieller Prozesse untersucht und sieht klare Kostenvorteile sowie ein hohes Potenzial als Flexibilität im Stromnetz.
Das hessische Wirtschaftsministerium gab eine Studie für ein Wasserstoffverteilnetz in Auftrag. Von Kassel bis zum Lahmtal soll Wasserstoff zu regionalen Industriebetrieben verteilt werden. Nach einer ersten Abschätzung könnte ein jährlicher Bedarf von neun Terawattstunden für Wasserstoff in der Region entstehen.