Der deutsche Photovoltaik-Hersteller ist derzeit dabei seine Modulkapazitäten in Oregon weiter auszubauen. Nun erhielt er einen weiteren Lieferauftrag für ein weiteres großes Photovoltaik-Projekt in dem Bundesstaat.
Mit dem Inkrafttreten des Elektro- und Elektronikgerätegesetzes müssen Photovoltaik-Module bei der Stiftung ear registriert sein, bevor sie in Verkehr gebracht werden dürfen. Ende Januar läuft die Übergangsfrist ab, doch bislang sind längst nicht alle Akteure registriert. Hersteller und Vertriebsunternehmen, die trotz fehlender Registrierung Module verkaufen, drohen Abmahnungen.
Die Investitionen in erneuerbare Energien insgesamt sind den Analysten zufolge um weitere vier Prozent auf 329,3 Milliarden US-Dollar gestiegen. Trotz sinkender Preise für fossile Brennstoffe sind mehr Photovoltaik- und Windkraftanlagen als jemals zuvor gebaut worden.
Der größte deutsche Solarzellen- und Solarmodulhersteller hat in Freiberg seine Innovationen vorgestellt. Darunter sind Perc-Zellen, Drahtzellenmodule mit Halbzellen und bifaciale Photovoltaikmodule.
Die Vergütungszahlungen für EEG-Anlagen sind im vergangenen Jahr auf 24,1 Milliarden Euro gestiegen. Aus der Union kommen nun Stimmen, die Sofortmaßnahmen fordern. Greenpeace sieht dahinter die durchsichtige Ideologie der ewiggestrigen Kohle- und Atomlobby.
Der Essener Energiekonzern hat große Pläne mit den erneuerbaren Energien: Für den Bau großer Photovoltaik-Kraftwerke soll ein eigenes Geschäftsfeld aufgebaut werden. In einem ersten Schritt hat der Energiekonzern bereits ein Konsortium mit dem chinesischen Photovoltaik-Hersteller Jinko Solar für die Teilnahme an einer Ausschreibung in Dubai geschlossen.
Der Ausstieg aus der Kohleenergie ist unausweichlich, lediglich die Frage nach dem „Wie?“ ist noch nicht geklärt. Der Think Tank Agora Energiewende stellte Anfang dieser Woche in seinem Konzept zur schrittweisen Dekarbonisierung des deutschen Stromsektors ein Konsensverfahren zum Kohleausstieg vor (http://www.agora-energiewende.de/fileadmin/Projekte/2015/Kohlekonsens/Agora_Kohlekonsens_LF_WEB.pdf). Es ist richtig, dass der Konsens mit den Betreibern gesucht wird. Ein gesetzlicher Zwang […]
Im Dezember gibt es bei den Modulpreisen kaum Veränderungen gegenüber dem Vormonat – wieder einmal, muss man sagen. Die Abwärtsbewegung der Preise für japanische und südostasiatische Ware ist bestenfalls marginal und deutet auf keinen Trend hin. Im Gegenteil – zu Januar hin verteuern sich die meisten Module wieder etwas, nachdem zum Jahresende schnell noch ein […]
Auf einer Veranstaltung in Berlin hat der Berliner Think-Tank seine Studie vorgestellt, die für einen Kohleausstieg bis 2040 in Deutschland plädiert, und die Debatte darüber eröffnet. Sie ist als Beitrag für den zu erstellenden „Klimaschutzplan 2050“ gedacht. Beim Bundeswirtschaftsministerium und Erneuerbaren-Verbänden stößt der Plan auf wenig Gegenliebe.
Das Bundeswirtschaftsministerium zieht nach den ersten drei Pilotausschreibungen für Photovoltaik-Freiflächenanlagen Bilanz und hebt vor allem das von Runde zu Runde gesunkene Preisniveau, aber auch die Wahrung der Akteursvielfalt hervor. Ob Ausschreibungen geeignet sind, die Ausbauziele für die Photovoltaik-Anlagen zu erreichen, kann die Politik aber noch nicht sagen. Die Grünen kritisieren, dass die Bundesregierung die Erneuerbaren zu Ausschreibungen zwingen will, ohne gesicherte Erkenntnisse zu haben.