Der Energieminister des Landes hat nun die erste Photovoltaik-Anlage zum Eigenverbrauch auf einem öffentlichen Gebäude eingeweiht. Die GIZ unterstützt die chilenische Regierung bei den Ausschreibungen für diese Projekte. 60 bis 70 weitere Photovoltaik-Projekte sollen international in diesem Jahr noch ausgeschrieben werden.
Photovoltaik, Windkraft, Biomasse und die anderen Erneuerbaren kommen beim Bruttostromverbrauch bereits auf einen Anteil von einem Drittel. Auch beim Primärenergieverbrauch haben sie die Atomkraft mittlerweile weit abgehängt.
In seiner neuen Roadmap for a Renewable Energy Future zeigt der Verband auf, welche Vorteile ein zügigerer Ausbau von Photovoltaik, Windkraft und Biomasse hätte. Nicht nur der Temperaturanstieg könnte damit gemindert werden, sondern auch Millionen neuer Arbeitsplätze würden entstehen und das weltweite Bruttoinlandsprodukt um bis zu 1,3 Billionen US-Dollar* steigen. In Berlin begann derweil die zweite Auflage des „Energy Transition Dialogue“, bei dem Deutschland international Werbung für die Energiewende macht.
Die Energy Storage Europe ging mit über 3.000 Besuchern und 141 Ausstellern zu Ende. pv magazine sprach mit Bastian Mingers, der bei der Messe Düsseldorf dafür verantwortlich ist, über Trends im Speichermarkt und sein Konzept für die Veranstaltung.
Der Photovoltaik-Anlagenbauer aus Blaubeuren kann seine Erwartungen beim Ergebnis übertreffen. Der Umsatz blieb hingegen 2015 hinter der Prognose zurück.
Der Münchner Konzern konnte im vergangenen Jahr den Umsatz und das EBITDA-Ergebnis weiter steigern. Die Anlaufkosten für die neue Polysilizium-Fertigung in den USA werden sich in diesem Jahr auf das Ergebnis auswirken. Dennoch ist Wacker Chemie zuversichtlich, mit einem höheren Absatz die niedrigeren Verkaufspreise für Polysilizium kompensieren zu können.
Die Richter bestellten Claus-Peter Kruth zum Insolvenzverwalter des Betreibers von Photovoltaik-Anlagen aus Aachen. Rund 500 Gläubiger mit einem Anleihevolumen von 7,5 Millionen Euro sind betroffen.
Der Lithium-Speicher des Wittenberger Herstellers ist nun mit dem SMA Batteriewechselrichter Sunny Island qualifiziert. Die SMA-Partner erhalten Rabatte auf die Tesvolt-Gewerbespeicher. Für Unternehmen soll es damit möglich werden, eigenen Strom für 9 bis 14 Cent pro Kilowattstunde zu produzieren, wobei die Investitionskosten in Speicher und Photovoltaik-Anlage eingerechnet sind.
Bereits Mitte März verfügte der deutsche Photovoltaik-Konzern über verkaufte Absatzmengen und Aufträge für die Lieferung von 800 Megawatt Solarmodulen. Für das Gesamtjahr strebt Solarworld eine weitere deutliche Steigerung seiner Zahlen an. Dabei soll erstmals wieder seit 2011 die Umsatzmilliarde anvisiert werden und ein positives EBIT-Ergebnis unter dem Strich stehen.
Seit rund einem halben Jahr bietet der Energiekonzern eine Überprüfung von Photovoltaik-Dachanlagen an. 400 Photovoltaik-Anlagen sind bereits geprüft oder werden dies in Kürze.