Elektroautofahrer können mittags günstig Laden, wenn Strom aus Photovoltaik-Anlagen den Börsenpreis drückt. Wie viel Verbraucher durch die Einführung zeitvariabler Netzentgelte sparen können, zeigen die Ergebnisse einer neuen Studie im Auftrag von Rabot Energy.
Als „The Blitz“ werden im englischen Sprachgebrauch die Angriffe der deutschen Luftwaffe auf Großbritannien 1940/41 bezeichnet. Darüber hinaus hat das damalige deutsche Wort „Blitz“ im Zuge der Rezeption des Begriffs „Blitzkrieg“ bis heute breiten Eingang in die englischsprachige Terminologie gefunden. Inzwischen gibt es den „Solarblitz“ als Bezeichnung für einen „blitzartigen“ Ausbau der Photovoltaik in Pakistan. […]
Der Haus-Anbieter hat nach dem Zwischenfall in Schönberg, als vermutlich ein Heimspeicher brannte und durch die nachfolgende Detonation eine Hauswand geradezu wegsprengte, umgehend reagiert. In Abstimmung mit LG versetzte er einige der Batteriespeicher in Stand-by, andere wurden gedrosselt. LG selbst hat bisher nicht reagiert, es gibt jedoch einen Aufruf zur Prüfung der Seriennummern samt Rückrufaktion.
Handwerkskammertag und Industrie- und Handelskammer haben sich auf eine Änderung im „Abgrenzungsleitfaden“ geeinigt. Demnach sollen Arbeiten zur Installation von Photovoltaik-Anlagen, die bislang als „Minderhandwerk“ galten, künftig an eine Eintragung in der Handwerksrolle gebunden sein.
Alle Photovoltaik-Anlagen, die ab Dienstag (25. Februar) in Betrieb genommen werden, fallen damit unter die Neuregelungen. Ein wesentlicher Bestandteil des Gesetzes ist, dass für neue Photovoltaik-Anlagen ab zwei Kilowatt Leistung künftig keine EEG-Vergütung mehr bei negativen Strompreisen bezahlt wird, wobei die Förderung jedoch nachgeholt werden kann.
Der nächste Bundeskanzler heißt Friedrich Merz, und seine CDU/CSU-Fraktion wird gemeinsam mit der SPD die Regierung stellen. So stellt sich zumindest am Tag nach der Wahl die Situation dar. Unternehmen und Verbände der Energiewirtschaft hoffen nun vor allem auf Stabilität, wie ihre ersten Reaktionen zeigen.
Das Photovoltaik-Installationsunternehmen aus Wolfsburg meldete im November Insolvenz an. Trotz potenzieller Interessenten gab es kein bindendes Übernahmeangebot, wie der Insolvenzverwalter berichtet. Auch eine Lösung mit den Altgesellschaftern scheiterte.
Mit zusätzlichen 150 Millionen Euro will der Infrastrukturfonds die Kapitalbasis von Baywa stärken. Damit sollen die Sanierung und der Transformationsprozess verlässlich umgesetzt werden.
In einem Exklusivinterview mit pv magazine berichtet Marco Arcelli, Vorstand von ACWA Power, dass der saudische Energieriese derzeit Möglichkeiten zum Bau eines Wasserstoffkorridors zwischen Europa, dem Nahen Osten und Nordafrika prüft. Arcelli erläutert die aktuellen Pläne des Unternehmens für Wasserstoffelektrolyse mit zwei Gigawatt im Rahmen des Neom- Siedlungsprojekts und die Konzepte von ACWA Power für erneuerbare Energien und Meerwasserentsalzung.
In seinem wöchentlichen Update für das pv magazine gibt OPIS, ein Unternehmen von Dow Jones, einen kurzen Überblick über die wichtigsten Preistrends in der weltweiten Photovoltaik-Industrie.