Trotz hoher Bürgerakzeptanz brechen wegen verfehlter Gesetzgebung die Investitionen in erneuerbare Energien ein, was die Energiewende gefährdet. Am 20-21. März lud die Bundesregierung erneut die Welt zum „Energy Transition Dialogue“ nach Berlin ein. Wie jedes Jahr gab es große Reden der Bundesminister, die belegen sollten, dass Deutschland ein globaler Vorreiter der Energiewende und des Klimaschutzes […]
Videointerview: Michael Schrempp vom Versicherungsunternehmen Munich Re beschäftigt sich unter anderem mit den technischen Risiken von Batteriespeichersystemen. Auf der Energy Storage Europe 2017 in Düsseldorf erklärte er im Gespräch mit pv magazine, was aus seiner Sicht geschehen muss, um Markthemmnisse abzubauen und Vertrauen bei Investoren, Finanzierern und Endkunden zu gewinnen.
Der kalifornische Photovoltaik-Hersteller erhielt den Auftrag, 25 Solarprojekte in Frankreich auszustatten. Es war die erste von sechs geplanten Ausschreibungen mit einem Volumen von 500 Megawatt für Photovoltaik-Freiflächenanlagen.
Solarwatt hat in einem groß angelegten Event in Berlin die Weiterentwicklung seines Batteriespeichersystems vorgestellt. Batterien und Komponenten lassen sich nun flexibel zu Systemen zwischen 2,2 Kilowattstunden und 2 Megawattstunden Kapazität kombinieren. Außerdem werde das System günstiger und habe einem geringen ökologischen Fußabdruck.
Der Vorstand des Photovoltaik-Herstellers musste den Verlust in Höhe der Hälfte des Grundkapitals der Muttergesellschaft anzeigen, die maßgeblich die Kosten für die eingeleitete Restrukturierung trägt. Das Eigenkapital aller Solarworld-Gesellschaften liegt mit 120,5 Millionen Euro deutlich höher.
Mit Unterstützung des Landes Niedersachsen und in Kooperation mit der TU Braunschweig wird die neue Forschungsplattform entstehen. Dabei werden Systemlösungen für Batterie und Brennstoffzellen für die Elektromobilität sowie stationäre Speicher im Mittelpunkt stehen.
Zum Frühlingsbeginn kam die österreichische Photovoltaik-Branche in der Wirtschaftskammer Österreich zusammen. Diese wandte sich mit fünf Forderungen an die Politik, die die Photovoltaik-Nutzung in der Alpenrepublik wesentlich erleichtern und beschleunigen sollen.
Die von einer Gruppe ehemaliger Geschäftsführer gehaltenen Minderheitsanteile hat das Photovoltaik-Unternehmen nun aufgekauft. Mit neuem Führungspersonal soll zudem das Asien-Pazifik-Geschäft von Phoenix Solar weiter gestärkt werden.
Nach der veröffentlichten Regelung will die Politik an der direkten Vergütung für Photovoltaik-Mieterstrom festhalten. Die Förderung soll auf jährlich 500 Megawatt beschränkt bleiben und für Photovoltaik-Anlagen bis 100 Kilowatt Leistung gezahlt werden.
Seit sieben Jahren gelingt es der Bundesregierung in Berlin nicht, den CO2-Ausstoß zu senken. Das ist schon deshalb peinlich, weil die Regierung damit zugeben muss, dass sie das selbstgesteckte Ziel, bis 2020 die CO2-Emissionen gegenüber 1990 um 40 Prozent zu reduzieren, glatt verfehlen wird. 27,6 Prozent Reduktion sind bisher erreicht. Und das auch nur, weil […]