Ein genossenschaftseigene Energieversorger plant, durch transparente und kostengünstige Stromtarife für Ökostrom den Anteil von regenerativen Energiequellen am Strommarkt zu steigern. Auf der Crowdinvesting-Plattform Conda können Investoren und Kunden die Kampagne mit einem minimalen Zeichnungsbeitrag von 100 Euro unterstützen.
Die Bundesnetzagentur hat eine interaktive Karte veröffentlicht, in der aktuell 1600 Ladeeinrichtungen von Betreiber enthalten sind. Dabei zeigt sich eine regionale Konzentration in Ballungsräumen und ein Mangel an Schnellladepunkten in Deutschland.
Wirsol hat auf dem Dach des Keramikherstellers 366 Solarmodule mit einer Gesamtleistung von 97 Kilowatt installiert. BCE Ceramics will mit der Photovoltaik-Anlage 91.500 Kilowattstunden Solarstrom für den Eigenverbrauch produzieren.
Die zwei bayerischen Photovoltaik-Unternehmen arbeiten künftig zusammen, um „Wirklich Eigenstrom“ zu liefern. Sie wollen Kunden ein Komplettpaket aus Photovoltaik-Anlage, Speichersystem und Restbelieferung mit Ökostrom.
Die Analysten gehen nun auch in diesem Jahr von einer weiter wachsenden Photovoltaik-Nachfrage aus. Der Zubau neuer Photovoltaik-Anlagen könnte sich gegenüber 2014 verdoppeln. Der Weltmarkt wird dabei erneut von China getrieben.
Im Zuge der neuen Strategie will sich der deutsche Photovoltaik-Hersteller ganz auf Hochleistungsmodule konzentrieren. Aus diesem Grund ersetzt Solarworld nun auch seine bisherigen Glas-Glas-Solarmodule und bietet sie künftig in bifazialer Version an.
Damit haben die Freiburger Wissenschaftler eine neue Bestmarke aufgestellt. Die Messgenauigkeit bei der Modulleistung ist für Hersteller, Betreiber und Wissenschaftler gleichermaßen wichtig.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller war zum Jahresende mit 2,2 Milliarden US-Dollar verschuldet. Die Verhandlungen mit den Anleihegläubigern laufen noch immer – zugleich sucht Yingli nach Alternativen. Im vierten Quartal lief der Absatz der Solarmodule wieder besser, doch der Preiskampf schlug sich zugleich in einem erheblichen Verlust nieder.
Neben politischen Hemmnissen klagt die Alpenrepublik nach Angaben des Photovoltaik-Verbands auch über Schwierigkeiten bei der Lieferung von Modulen und Wechselrichtern. Investoren in Photovoltaik-Anlagen sollten mit längeren Lieferzeiten und auch Preisanstiegen rechnen.
Die Karlsruher Wissenschaftler haben die physikalischen Mechanismen von Perowskite-Zellen untersucht, um den Grund für den hohen Wirkungsgrad zu verstehen. Dabei ist es erstmals gelungen, Nanostrukturen in den Perowskite-Schichten nachzuweisen.