Je nach Systemgröße und Installationszeitpunkt liegt die Vergütung für Anlagen mit Volleinspeisung nun zwischen 8,39 und 12,95 Cent pro Kilowattstunde. Auch bei Anlagen mit Überschuss-Einspeisungen gibt es Kürzungen.
Das Forschungsprojekt zielt darauf, die Leistungscharakteristik von organischen Solarzellen besser zu verstehen. Das schaffe neue Erkenntnisse für die Optimierung der gedruckten Zellen.
Das Fürther Unternehmen Leonhard Kurz will mit dem System von Energynest klimaneutrale Prozesswärme erzeugen und speichern. Der Erdgas-Verbrauch soll damit um mehr als 3,5 Gigawattstunden pro Jahr sinken.
Wer keine bidirektionale Wallbox hat und trotzdem Strom aus seinem Elektroauto im Haus nutzen möchte, kann künftig den Vehicle-to-Load-Anschluss benutzen. Das Unternehmen Energy Island Power hat ein Anschlussset entwickelt, dass den Solarwechselrichter als Eingang ins Hausnetz nutzt. Die Installation können Betreiber nach Aussage des Herstellers selbst vornehmen.
Am 1. April 2000 trat das EEG in Kraft. Wir haben mit Installateuren gesprochen, die damals schon dabei waren. Heute: Arne Hagemann hat seinen Fachbetrieb immer klein gehalten und sein Angebot breit aufgestellt. Damit fährt er bis heute gut.
Der Gasnetzbetreiber Nowega hat in Niedersachsen das erste Segment des nationalen Wasserstoffkernnetzes in Betrieb genommen. Noch in diesem Jahr soll die Leitung grünen Wasserstoff vom RWE-Großelektrolyseur in Lingen zum Chemiepark Marl transportieren.
Meyer Burger liefert Module aus dem Werk in Freiberg nach Italien. Ein Förderregime, das europäische und effiziente Produkte mit einer höheren Steuergutschrift entlastet, dürfte die Nachfrage für die Produkte des deutschen Herstellers ankurbeln.
Mehr als 500 Expertinnen und Experten aus der Photovoltaik-Branche trafen sich zum jährlichen Solar Power Summit des europäischen Solarverbandes, der 40 Jahre alt wurde. Im Zentrum standen das Thema Flexibilität, die auch Teil des Affordable Energy Action Plan ist, der zu 2,5 Billionen Euro Einsparungen führen soll, und weitere Vorhaben, über die die Politik in Brüssel derzeit diskutiert.
Der Verband meldete einen Rückgang beim Umsatz der E-Handwerke. Elektrotechnische Handwerke, jene, die auch Photovoltaikanlagen installieren, seien besonders schwer getroffen. Seit 2014 sind die Umsätze nicht mehr gesunken.
In Deutschland geht es nicht voran mit dem Smart-Meter-Rollout. Das liegt auch an den Anforderungen an die Geräte. Ein Blick zu unseren europäischen Nachbarn offenbart, dass es auch einfacher und vor allem günstiger gehen kann. Unsicherer ist das nicht, meint Bastian Gierull, CEO von Octopus Energy Germany, im Meinungsbeitrag.