Element Electra heißt das für Photovoltaik- und andere Erneuerbare-Energien-Großanlagen konzipierte System. Es soll die Produktpalette um den Bereich der Wechselstromanbindung erweitern. Auch effiziente Logistik und schnelle Inbetriebnahme waren Ziele der Produktentwicklung.
Mit der Kombination ihrer Produkte bieten die beiden Unternehmen eine Cloud-basierte Steuerung von Photovoltaik-Anlagen und weiteren Energiekomponenten als White-Label-Produkt für Stadtwerke und Energieversorger.
Entrix, Suena und The Mobility House teilen sich die Kapazitäten für den Handel auf unterschiedlichen Märkten. Dies soll den Speicherbetreibern ein günstigeres Risiko-Ertragsprofil bei gleichzeitiger Schonung ihrer Batterie bringen.
Der Spezialglashersteller hat das neue Produkt namens Exos zusammen mit Azur Space Solar Power entwickelt. Schott zufolge bietet es eine verbesserte Strahlungsbeständigkeit und optimierte optische Eigenschaften und ist mit einer Vielzahl von Solarzellentypen kompatibel.
Mit dem Tarif „Sunny Spot 60 min“ können Photovoltaik-Betreiber ihren Strom einspeisen und eine Vergütung erhalten, die sich stundengenau am Börsenpreis ausrichtet.
Balkonanlagen, Guerilla-PV, Do-it-yourself-Solar. Kleine Anlagen, die Endkunden in Baumärkten oder online kaufen und eigenhändig installieren, um sie lediglich in eine Haushaltssteckdose zu stecken, erfreuten sich in den letzten Jahren größter Beliebtheit. Der Haken: Es fehlte noch eine Produktnorm, durch die so eine Installation in einigen Fällen rechtlich überhaupt erst möglich wird. Jetzt liegt die Norm vor.
Die Enerparc-Tochter Sunnic Lighthouse, Entelios und der Übertragungsnetzbetreiber 50 Hertz haben gemeinsam die Präqualifizierung des Solarparks „Schkölen“ in Thüringen für positive und negative Sekundärregelleistung umgesetzt. Weitere Anlagen sollen folgen, auch bei anderen Netzbetreibern.
Dynamic, Amperecloud, Volytica Diagnostics und Enspired erproben an einem 15,8 Megawatt-Speicher einen integrierten Ansatz für Batteriespeicherprojekte. Überwachung, Batteriediagnose und Energiehandel sollen in einem koordinierten System zusammengeführt werden.
Über zwei Jahre lang testeten die Partner, wie sich Fahrzeuge im Alltag bidirektional laden lassen, wie viel Energie tatsächlich aus dem Auto ins Haus geladen wird und wie die Gewohnheiten der Nutzer den Nutzungsgrad der bidirektionalen Funktion beeinflussen.
Solation und der Gewerbeimmobilienverwalter Kriton haben für das Bürgerhaus Chemnitz eine gemeinschaftliche Gebäudeversorgung umgesetzt. Die beiden Unternehmen sehen darin eine standardisierte Lösung, die sich ohne Investitionsaufwand für die Eigentümer umsetzen lässt.