Der Materialwert der aus dem 11-Megawatt-Solarpark entwendeten Kabel beträgt nach Angaben der Polizei rund 100.000 Euro. Dazu kommen die – deutlich höheren – Kosten für die Instandsetzung.
Nicht wie ein konventioneller Chatbot, sondern als eine durch einen Schauspieler verkörperte Animation soll die KI-gestützte Online-Beratung Fragen von Kunden beantworten. Die Idee: Installateure sparen zeitaufwendige Erstgespräche, Interessenten hingegen sind vor unerwünschten Vertriebstelefonaten geschützt.
Ein 58 Megawatt-Solarkraftwerk ist die erste von drei Komponenten einer nach Angaben des Energiekonzerns in dieser Form erstmals umgesetzten Kombination. Ein Hybridspeicher mit Second-Use- und Natrium-Ionen-Batterien sowie zwei Windkraftanlagen sollen folgen.
AI Assist ist ein mit Heizdaten aus gut einer Million Haushalten trainiertes System. Es soll unter anderem die thermischen Eigenschaften einzelner Räume berücksichtigen und sich auf typische An- und Abwesenheitszeiten von Haushaltsmitgliedern einstellen.
Das System ist für eine Photovoltaik-Leistung von 75 Kilowatt und 55 Kilowatt Be- und Entladeleistung ausgelegt. Der Hersteller empfiehlt es besonders für Anwendungen in der Landwirtschaft, in kleinen und mittleren Unternehmen oder öffentlichen Einrichtungen. Als Option kann der Speicher zur Notstromversorgung genutzt werden, die Möglichkeit zur Einbindung weiterer Erzeuger ist geplant.
Seit September läuft die Auslieferung des bifacialen Mono S4 Halfcut BC Full Black, das mit 2 Millimeter starken Gläsern auch auf Photovoltaik-Anlagen mit besonderen Anforderungen an die mechanische Stabilität abzielt. Zum Jahresende sollen weitere Varianten erscheinen.
Im Projekt „SophiA“ wurden in vier Ländern Pilotanlagen aufgebaut. Zudem entstand das Konzept für eine modulare Containerversion.
Enerkii will die Energiekosten im Mittelstand deutlich senken – ohne Investitionsrisiko für die Kunden. Herzstück ist das selbstentwickelte OS-Tool, das Lastgänge analysiert und die wirtschaftlich beste Kombination aus Photovoltaik, Speicher und Reststrombeschaffung vorschlägt. Planung, Finanzierung, Bau und Betrieb übernimmt das Start-up gleich mit.
Ein Forscherteam des US-amerikanischen National Renewable Energy Laboratory hat n-Type-Module analysiert, die in einer Drei-Megawatt-Anlage eingesetzt werden. Der Betreiber hatte eine hohe Degradationsrate beklagt. Die Wissenschaftler stellten fest, dass die durch ultraviolette Strahlung verursachte Degradation einen wesentlichen Einfluss auf die Leistung der Anlage hat.
Heimenergiemanagement wird ein immer zentraleres Bindeglied zwischen Photovoltaik-Anlage, Batteriespeicher, Stromverbrauchern und dem Stromnetz. Letzte Woche trafen sich rund 20 Hersteller und insgesamt etwa 120 Experten an der TU München zum 2. HEMS-Symposium, organisiert von Thomas Hamacher und Thomas Haupt, insbesondere um über netzfreundlichere Steuerungen zu diskutieren. Chefredakteur Michael Fuhs hat weite Teile moderiert und fasst seine wichtigsten Beobachtungen zusammen.