Im vierten Quartal will das israelische IPP-Unternehmen mit dem Bau von zwei Speichern mit insgesamt 100 Megawatt beginnen. Die Inbetriebnahme soll dann im ersten Quartal 2027 erfolgen.
Nach Angaben des Unternehmens ist es die größte Batteriespeicher-Fabrik dieser Art in Europa. Im kommenden Jahr soll sie eine jährliche Produktionskapazität von 250 Megawattstunden erreichen, die bis Ende 2030 dann noch auf eine Gigawattstunde erhöht werden soll.
Der Anbieter von Ki-optimierter Batteriespeichervermarktung hat drei verschiedene Modelle untersucht, bei denen Speicher mit Photovoltaik-Anlagen kombiniert werden, und die Erlöse einem klassischen Stand-alone-Speicher gegenübergestellt. Dabei zeigt sich, wenn die Speicher eine 75 bis 100 Prozent der angeschlossenen Erneuerbaren-Anlagen haben und an verschiedenen Märkten aktiv sind, können ebenfalls hohe Erlöse erzielt werden.
Mit Clarios wird ein weltweit aktiver Anbieter von Energiespeicherlösungen die Geschäftsbereiche übernehmen. Ecobat will sich künftig ganz auf sein Kerngeschäft im Recycling und das weltweite Lithium-Ionen-Batteriegeschäft konzentrieren.
Ursprünglich hatte die Regierung nur zwölf Millionen Euro für den zweiten Fördercall eingeplant. Doch um alle Anträge bewilligen zu können, stocke sie auf und will damit etwa 220 Megawatt neue Photovoltaik-Leistung und 200 Megawattstunden Speicher ermöglichen.
Forschende der Universität Münster haben ein mechanisches Recyclingverfahren für Produktionsabfälle aus der Trockenverarbeitung von Lithium-Ionen-Batterien entwickelt. Das Verfahren arbeitet ohne Lösungsmittel, erhält die Materialeigenschaften und kann recycelte Kathodenpulver direkt wieder in der Elektrodenfertigung einsetzen.
Das Installationsunternehmen kauft und verkauft künftig gebrauchte Speicher. Sie stammen aus Repowering-Projekten und sollen voll funktionsfähigen Geräten ein zweites Leben geben.
Der Batteriespeicher, der sich an Betreiber von Photovoltaik-Balkonanlagen richtet, hat eine Kapazität von 2,5 Kilowattstunden. Das Angebot gilt nur, solange der Vorrat reicht.
In Zusammenarbeit mit Münchner Solarkraftwerke will der Schweizer Hersteller von Lithium-Ionen-Batteriepacks mehr als 40 Speicherprojekte zwischen 5 und 150 Megawatt bis 2028 realisieren. Die Umsetzung wird sowohl als Stand-alone- als auch als Co-Location-Lösung erfolgen.
In der Verbandsgemeinde in Sachsen-Anhalt sollen bis 2028 schrittweise 500 Megawatt Photovoltaik, ein Batteriespeicher mit 500 Megawatt Leistung und 1750 Megawattstunden Kapazität sowie ein KI-Campus mit Rechenzentrum entstehen.