Forschende der Universität Münster haben ein mechanisches Recyclingverfahren für Produktionsabfälle aus der Trockenverarbeitung von Lithium-Ionen-Batterien entwickelt. Das Verfahren arbeitet ohne Lösungsmittel, erhält die Materialeigenschaften und kann recycelte Kathodenpulver direkt wieder in der Elektrodenfertigung einsetzen.
Das Installationsunternehmen kauft und verkauft künftig gebrauchte Speicher. Sie stammen aus Repowering-Projekten und sollen voll funktionsfähigen Geräten ein zweites Leben geben.
Der Batteriespeicher, der sich an Betreiber von Photovoltaik-Balkonanlagen richtet, hat eine Kapazität von 2,5 Kilowattstunden. Das Angebot gilt nur, solange der Vorrat reicht.
In Zusammenarbeit mit Münchner Solarkraftwerke will der Schweizer Hersteller von Lithium-Ionen-Batteriepacks mehr als 40 Speicherprojekte zwischen 5 und 150 Megawatt bis 2028 realisieren. Die Umsetzung wird sowohl als Stand-alone- als auch als Co-Location-Lösung erfolgen.
In der Verbandsgemeinde in Sachsen-Anhalt sollen bis 2028 schrittweise 500 Megawatt Photovoltaik, ein Batteriespeicher mit 500 Megawatt Leistung und 1750 Megawattstunden Kapazität sowie ein KI-Campus mit Rechenzentrum entstehen.
Mit einer neuen Steuereinheit lassen sich bis zu vier Speicher parallel betreiben, was eine maximale Ausgangsleistung von 4,8 Kilowatt ins Hausnetz ermöglicht. Das Komplettsystem kann bis zu 14,4 Kilowatt Gleichstrom aus der Photovoltaik-Anlage direkt in die Batteriespeicher laden.
Die polizeilichen Ermittlungen zur Ursache des Brandes laufen noch. Die Löscharbeiten für die Wormser Feuerwehr gestalteten sich aufgrund der starken Hitze und Rauchentwicklung schwierig.
Top- oder Flop, diese Frage stellen sich nicht zuletzt Gründer und Investoren, wenn sie über neue Ideen entscheiden. Im aktuellen pv magazine Podcast sprechen bekannte Investoren, Gründer und Vordenker unter anderem von EnBW New Ventures und Vireo Ventures über die Zukunft von Innovationen in den Bereichen Photovoltaik, Batteriespeichern, Ladeinfrastruktur und Flexibilität.
Das Photovoltaik-Kraftwerk in der Nähe des eigenen Hauptsitzes in Kolitzheim ist bereits in Betrieb. Die Planungen für einen unweit davon angesiedelten Batteriespeicher mit 35 Megawatt Leistung und 70 Megawattstunden Kapazität befinden sich in der Endphase.
Nach einer Reihe von Übernahmen hat das US-Start-up seine Übernahmen von Northvolt weiter vorangetrieben. Es hat die schwedischen und deutschen Vermögenswerte des insolventen Unternehmens gekauft, was eine bedeutende Veränderung in der europäischen Batterielandschaft darstellt.