Die TU Clausthal hat zusammen mit der Wolfsburg AG, dem Energie-Forschungszentrum Niedersachsen (EFZN) und der Avacon AG das Konzept entwickelt und umgesetzt. Die Schnellladestation in Helmstedt verfügt auch über einen Wlan-Hotspot.
Das fränkische Photovoltaik-Systemhaus geht von einer weiterhin steigenden Nachfrage nach dem Heimspeicher aus den USA aus. Mit den Verkaufszahlen nach drei Monaten ist IBC Solar sehr zufrieden.
Der Schweizer Batterieanbieter hat neues Wachstumskapital von 11,1 Millionen Schweizer Franken erschließen können. Vier institutionelle Anleger beteiligten sich an der Kapitalerhöhung von Leclanché.
Mit dem Projekt soll die Formierung der Batterienzellen kostengünstiger werden. Zugleich geht es um die Verbesserung von Leistungsfähigkeit, Lebensdauer und Betriebssicherheit von Lithium-Ionen-Batterien.
Vor der Absenkung des Tiligungszuschusses Ende Juni sind verstärkt Anträge bei der Bank eingereicht worden. Im Juli dürften es dann nur zwischen 500 und 700 Anträge gewesen sein, die zur Förderung von Batteriespeichern bei kleinen Photovoltaik-Anlagen bis 30 Kilowatt Leistung gestellt wurden.
Nach Auswertungen der Berliner Wissenschaftler würden schon extrem dünne Silizium-Schichten ausreichen, um die möglichen Kapazitäten der Batterien deutlich zu erhöhen. Die Anode von Lithium-Ionen-Batterien müsste dazu statt aus Grahit aus Silizium bestehen.
Nach Andreas Gutsch wird auch Olaf Wollersheim künftig für das Technologiezentrum „Solarwatt Innovation“ arbeiten. Die beiden ehemaligen Karlsruher Wissenschaftler sollen den Photovoltaik-Heimspeicher „My Reserve“ weiterentwickeln.
Der Hersteller erhielt den Auftrag von größtem Energieversorger des Landes. Der Batteriespeicher soll zur Frequenzregulierung genutzt werden und bis zum Jahresende installiert sein.
Der französische Konzern kündigte einen Squeeze-out an, um auch noch die restlichen Anteile an dem Batteriehersteller noch übernehmen zu können. Die Aktien von Saft werden aus dem Handel genommen.
Nach einem aktuellen Bericht der Bundesnetzagentur hat sich die Gesamtmenge der Redispatcheinsätze im Vergleich zu 2014 mehr als verdreifacht. Die von Netzbetreibern bei der Behörde gemeldeten Entschädigungsansprüche werden auf 478 Millionen Euro geschätzt – ein Anstieg um fast 295 Millionen Euro.