Das Allgäuer Unternehmen will auch künftig seinen Wachstumskurs fortsetzen. Der neue Geschäftsführer, der ab Oktober übernimmt, ist bereits seit sechs Jahren für Sonnen als COO tätig.
Das Software-Start-up aus Aachen entwickelt eine Plattform, mit der Batterien effektiver genutzt werden können und die Langlebigkeit erhöht werden soll. Das frische Kapital soll genutzt werden, um die Expansion voranzutreiben.
Ein Projekt der Hochschule Emden/Leer, des Forschungszentrums Jülich, des BVES, Denersol und des VDI will eine Richtlinienlücke bei der Planung und Optimierung dezentraler Stromspeicher schließen und ein Auslegungstool erstellen. Das Projekt läuft bis Mitte 2022.
Mit der Kooperation sollen noch mehr gebündelte Reservekapazitäten aus vernetzen Photovoltaik-Heimspeichern für Netzdienstleistungen zur Verfügung stehen. Die beiden Unternehmen nutzen dabei eine kürzlich eingeführte Regelung, die die Bildung von Reservegruppen ermöglicht.
Die Anlage in El Paso soll über eine Photovoltaik-Leistung mit 175 Megawatt sowie einem Speichersystem mit 25 Megawatt Leistung bestehen. Die Speicherkapazität reicht aus, um die Stromversorgung für vier Stunden zu sichern und soll gerade in teuren Spitzenlastzeiten zum Einsatz kommen.
Das Land brachte eine entsprechende Entschließung in den Bundesrat ein. Die Neuregelungen sollten darauf abzielen, die Flexibilität im Stromnetz zu erhöhen und die Wirtschaftlichkeit der Speicher zu verbessern, indem neue Geschäftsmodelle ermöglicht werden.
Der Bundesverband Energiespeicher Systeme hat genau aufgelistet, in welchen Punkten die Bundesregierung die Vorgaben aus Brüssel im EEG-Entwurf nicht berücksichtigt. Er benennt auch konkret zehn Punkte, die im Gesetzgebungsverfahren dringend nachgebessert werden müssen, um einem Vertragsverletzungsverfahren durch die EU zu entgehen.
Mit dem neuen Modell will der österreichische Hersteller größtmögliche Flexibilität für Betreiber von Photovoltaik-Anlagen schaffen. Zudem verfügt der Hybridwechselrichter über Schnittstellen für Erweiterungen mit Speichern, Warmwasseraufbereitung und Wallboxen.
Das geplante Joint Venture zur großskaligen Herstellung von Lithium-Ionen-Batterien soll weiter geschaffen werden, doch es werden noch weitere Investoren gesucht. Die Eneris Gruppe hat ihre Zusagen vorerst ausgesetzt und der Hauptaktionär FEFAM hat einen Überbrückungskredit von 34 Millionen Schweizer Franken bereitgestellt, um Leclanche mehr Zeit für den Aufbau eines Joint Ventures für eine großskalige Batteriezellproduktion zu verschaffen.
In Chile ist in einem Nationalpark ein Flusswasserkraftwerk mit einer Photovoltaik-Anlage und einem Batteriespeicher kombiniert worden, um die Einrichtungen vor Ort mit sauberem Strom zu versorgen. Das System ersetzt die Stromerzeugung aus Dieselgeneratoren.