Belectric übernahm den Bau einer Photovoltaik-Freiflächenanlage mit 38 Megawatt für des grünen Hybrid-Kraftwerks und wird auch für Betrieb sowie Wartung verantwortlich sein. Für den Energiepark sind zudem ein Windpark mit 22 Megawatt und ein Batteriespeicher mit 12 Megawatt installiert worden.
Maxsolar hat in einem pv magazine Webinar seine Pläne für Photovoltaik-Speicher-Kraftwerk in Reckertshausen präsentiert. Dabei plauderten Christian Mayr und Philipp Ruf von dem bayerischen Generalunternehmer aus dem Nähkästchen. Sie erklärten auch, was sich bei den Innovationsausschreibungen 2021 gegenüber der ersten Runde im Vorjahr ändert und welche Auswirkungen dies auf die Projekte haben wird.
Der Schweizer Energiekonzern übernimmt die Bewirtschaftung und Vermarktung eines Batteriespeichers der Rhiinenergie AG mit 1,25 Megawatt. Die Präqualifikation des Großspeichers für Regelenergie bei Swissgrid soll in Kürze erfolgen.
Der chinesisch-kanadische Photovoltaik-Hersteller fokussiert sich mehr auf Energiespeicher. Er befindet sich auch in der Vorbereitung, seine Aktivitäten in der Produktion und bei chinesischen Photovoltaik-Projekten in China unter dem Namen CSI Solar bis Juli an die Börse zu bringen.
54 Anbieter mit 198 Systemen, Komponenten oder Dienstleistungen im Bereich Groß- und Gewerbespeicher sind nun in unserer Marktübersicht mit vielen Details gelistet. Viele Marktteilnehmer heben in ihren Angaben mehrere besonders nachgefragte Geschäftsmodelle hervor. Am häufigsten werden Eigenverbrauchserhöhung im Zusammenhang mit Photovoltaik-Anlagen und Lastspitzenkappung genannt.
Pierre-Pascal Urbon ist neuer Beiratsvorsitzender von Instagrid. Im ersten Quartal liefen die Auslieferungen der mobilen, leicht tragbaren Batterielösungen an. Damit soll die Nutzung von Photovoltaik- und Windstrom standortunabhängig möglich werden.
Trotz oder gerade wegen der Corona-Pandemie blickt die Speicherbranche in Deutschland auf ein erfolgreiches Jahr zurück und erwartet auch in diesem Jahr weiter steigende Umsätze. Allerdings haben sich nicht alle Segmente gleich gut entwickelt. Einen ordentlichen Schub gab es jedoch erneut für die Photovoltaik-Heimspeicher.
Der deutsche Autobauer sicherte sich langfristig die Batteriezellen des schwedischen Unternehmens und erhöhte zugleich einen Anteil an Northvolt. Zudem präsentierte Volkswagen seine Technology-Roadmap für Batterie und Laden bis 2030, die unter anderem den Aufbau von sechs Giga-Fabriken in Europa mit einer Jahreskapazität von 240 Gigawattstunden vorsieht.
An der Hochschule Landhut läuft das vom Bundeswirtschaftsministerium geförderte Forschungsprojekt „FERRUM“ noch bis Ende Februar 2022. Im ersten Schritt soll ein Speichersystems mit einer Kapazität von acht Kilowattstunden entwickelt werden. Später soll die Kapazität für gewerbliche und industrielle Speicher-Anwendungen auf 50 Kilowattstunden skaliert werden.
Das Bundeswirtschaftsministerium legt eine neue Förderinitiative auf. Sie soll die IPCEI-Projekte in Punkte Nachhaltigkeit und Digitalisierung in der Batteriezellfertigung voranbringen.